Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 6 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Eislöwen wollen Revanche an der Nordseeküste

Eislöwen wollen Revanche an der Nordseeküste

Die Dresdner Eislöwen haben an diesem Wochenende wieder zwei schwere Aufgaben vor der Brust. Heute reisen die Sachsen an die Küste, gastieren bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven.

Voriger Artikel
Kurios, komisch, ätzend: Erinnerungen an das erste deutsche Geisterspiel
Nächster Artikel
Dynamo-Trainer Loose: Beim Geisterspiel die Wortwahl auf dem Platz beachten

Kapitän Patrick Jarrett und seine Dresdner Eislöwen wollen sich heute auswärts die Fishtown Penguins vorknöpfen. Am Sonntag kommt Ravensburg.

Quelle: Frank Dehlis

Dresden . Am Sonntag empfangen sie im "Löwen-Käfig" dann die Ravensburg Tower Stars.

An Bremerhaven haben die Popiesch-Schützlinge gute Erinnerungen, schließlich feierten sie an dieser Stelle in der letzten Saison ihren größten Erfolg, zogen mit dem vierten Sieg im Playoff-Viertelfinale ins Halbfinale ein. Derzeit belegen die Norddeutschen den dritten Tabellenplatz, glänzen vor allem als stärkste Mannschaft in Überzahl. Allerdings können die Dresdner, die sechs Punkte Rückstand auf die Pinguine haben, auf das erfolgreichste Penaltykilling der Liga verweisen. Auf jeden Fall möchten sich die Männer um Kapitän Patrick Jarrett für die 1:4-Hinspielniederlage revanchieren. "Wir müssen geduldig in der Defensive sein, dürfen keine Scheibenverluste im Spielaufbau zulassen", fordert Thomas Popiesch. Er weiß: "Die Stürmer von Bremerhaven sind laufstark und die Verteidiger können blitzschnell von Defensive auf Offensive umschalten. Solche Kontersituationen müssen wir vermeiden." Verzichten muss der Coach auf die verletzten Jan Zurek, Joel Keussen und den kranken Jari Pietsch. Über den Einsatz von Florian Iberer wird kurzfristig entschieden.

Am Sonntag empfangen die Eislöwen in der Energie-Verbund-Arena den Tabellenelften Ravensburg. Allerdings warnt Popiesch davor, den Vorjahresmeister aufgrund seiner jetzigen Tabellensituation zu unterschätzen. "Sie verfügen über sehr gute Stürmer, ihnen darf man keinen Freiraum geben", so Waibl. Um für diese Heimpartie noch mehr Fans in die Halle zu locken, ist heute Maskottchen Jago ab 15 Uhr auf den Dresdner Weihnachtsmärkten mit Ticketgutscheinen unterwegs.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 16.12.2011

Astrid Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr