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Eislöwen voller Vorfreude aufs Derby im Sahnpark

Eislöwen voller Vorfreude aufs Derby im Sahnpark

Bevor die Dresdner Eislöwen am Sonntag im Crimmitschauer Sahnpark (14 Uhr) bei den Eispiraten zum ersten Sachsenderby antreten, steht heute (19.30 Uhr) das Heimspiel gegen Aufsteiger EHC Freiburg auf dem Plan. Die Breisgauer, die zum Saisonauftakt gleich zwei Siege feierten, hatten zuletzt den Faden verloren.

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Quelle: Verein

Dresden. Bevor die Dresdner Eislöwen am Sonntag im Crimmitschauer Sahnpark (14 Uhr) bei den Eispiraten zum ersten Sachsenderby antreten, steht heute (19.30 Uhr) das Heimspiel gegen Aufsteiger EHC Freiburg auf dem Plan. Die Breisgauer, die zum Saisonauftakt gleich zwei Siege feierten, hatten zuletzt den Faden verloren und rangieren nach vier Niederlagen auf dem vorletzten Tabellenplatz. "Die Mannschaft ist dennoch gut eingespielt und hat sich punktuell verstärkt. Man darf sich nicht von den Ergebnissen täuschen lassen. Denn auch gegen Rosenheim schien das Resultat der Freiburger deutlich, aber letztlich hat das Team gutes Eishockey gespielt. Ich schätze den Gegner als laufstark und technisch versiert ein", warnt Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch.

Verteidiger Mirko Sacher, der in der vergangenen Saison mit Freiburg den Aufstieg feierte, erklärt: "Trainer Leos Sulak vermittelt den Jungs, dass sie Spaß am Eishockey haben sollen. Die Mannschaft kann auf viele laufstarke Spieler zurückgreifen und wartet in der neutralen Zone auf die Fehler der Gegner. Wenn wir die Scheibe tief spielen, hinterhergehen und aggressives Forechecking spielen, werden wir zu guten Chancen kommen. Ein leichtes Spiel wird es aber definitiv nicht." Dennoch dürften die Dresdner in heimischer Halle als Favorit in diese Partie gehen.

Einen heißen Tanz erwartet Thomas Popiesch am Sonntag im Sahnpark: "Ich denke, dass Crimmitschau derzeit zu den Mannschaften zählt, die am meisten unterschätzt werden. Der Kader hat eine sehr gute Qualität. Vor dem Wochenende haben die Eispiraten noch einmal nachgelegt. Wir müssen das Derby von der ersten Minute annehmen und jederzeit im Blick haben, dass Crimmitschau durch besonders aggressives Forechecking viele Chancen kreiert." Immerhin bezwangen die Westsachsen zuletzt Meister Bietigheim mit 2:1. Dazu verstärkten sie sich in dieser Woche noch einmal, verpflichteten den kanadischen Verteidiger Ty Wishart. Der 27-jährige Abwehrmann spielte vor zwei Jahren schon einmal bei den Schwenninger Wild Wings in der DEL.

Bei den Eislöwen gibt es an diesem Wochenende noch eine Änderung bei den Förderlizenzspielern. Jonas Schlenker und Vladislav Filin wurden aufgrund der Verletzung von Florian Busch nach Berlin beordert. "Vladislav Filin wird allerdings gegen Freiburg für uns auflaufen", sagt Popiesch.

Astrid Hofmann

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