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Eislöwen müssen länger auf René Kramer verzichten

Verletzung Eislöwen müssen länger auf René Kramer verzichten

Nach der schmerzhaften Niederlage im Sachsenderby bei den Lausitzer Füchsen war die Stimmung bei den Dresdner Eislöwen gedrückt. Dazu kam gestern auch noch eine personelle Hiobsbotschaft: Verteidiger René Kramer hat sich eine Meniskusverletzung zugezogen.

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Dresdner Eislöwen haben Personalsorgen

Quelle: Verein

Dresden. Nach der schmerzhaften Niederlage im Sachsenderby bei den Lausitzer Füchsen war die Stimmung bei den Dresdner Eislöwen gedrückt. Dazu kam gestern auch noch eine personelle Hiobsbotschaft: Verteidiger René Kramer hat sich eine Meniskusverletzung zugezogen und muss sich einer Arthroskopie unterziehen. Wie lange er ausfällt, wird sicher erst danach zu sagen sein. Außerdem stellte sich heraus, dass die Nase von Mirko Sacher, der in Weißwasser gefoult worden war, doch gebrochen ist. Ob er vielleicht mit einer Spezialmaske zum Einsatz kommen kann, wird durch die Ärzte noch geprüft und erst kurzfristig entschieden.

"Trotz allem müssen ,wir die letzten Niederlagen schnell abhaken und uns wieder neu fokussieren, um schnell eine Wende einzuleiten", fordert Trainer Thomas Popiesch. Beste Gelegenheit sollte dazu heute Abend beim Heimspiel gegen die Heilbronner Falken (19.30 Uhr) sein. Allerdings warnt Popiesch davor, den Tabellenletzten auf die leichte Schulter zu nehmen: "Alle Teams, im unteren Tabellendrittel versuchen, da wieder herauszukommen. Heilbronn hat zuletzt schon gegen Rosenheim angedeutet, dass sie Eishockey spielen können. Wir müssen uns auf uns konzentrieren, dürfen uns nicht mehr solche Scheibenverluste beim Spielaufbau leisten, müssen in der defensiven Zone noch energischer agieren und uns die Sicherheit, die wir schon einmal hatten, wieder erarbeiten."

Am Sonntag reisen die Elbestädter dann zum SC Riessersee nach Garmisch-Partenkirchen, wo die Popiesch-Schützlinge noch eine Rechnung offen haben, denn das Heimspiel verloren die Dresdner im Oktober deutlich mit 3:7 Toren.

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