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Eislöwen mit Cüpper im Tor gegen Bietigheim

Eislöwen mit Cüpper im Tor gegen Bietigheim

Nachdem die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft den Deutschland-Cup gewonnen hat, beginnt nun wieder der Liga-Alltag. Die Fans der Dresdner Eislöwen können sich heute Abend in der DEL2 gleich auf ein absolutes Highlight freuen.

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Marvin Cüpper hat kürzlich sein Debüt in der DEL gefeiert.

Quelle: imago

Dresden. Das Team von Trainer Thomas Popiesch, derzeit starker Tabellenvierter, erwartet um 19.30 Uhr in der Energie-Verbund-Arena den Tabellenzweiten und Titelverteidiger Bietigheim.

Erst vor drei Wochen standen sich beide Mannschaften in einem denkwürdigen Spiel in Bietigheim gegenüber. Wegen eines heiß gelaufenen Wäschetrockners gab es Feueralarm, die Halle wurde evakuiert und die Partie konnte erst nach einer Stunde Unterbrechung fortgesetzt werden. Obwohl die Elbestädter fünf Tore erzielten, gingen sie am Ende als Verlierer (5:6) vom Eis. "Wir müssen schauen, wie wir nach der Pause in Schwung kommen, das ist wie ein kleiner Neustart", so Popiesch, der auf die beiden Förderlizenzspieler Kai Wissmann und Vladislav Filin, die beide bei den Eisbären Berlin im Einsatz sind, verzichten muss. Dafür ist Torhüter Marvin Cüpper zurück im Aufgebot und wird heute gegen die Steelers auch im Kasten der Eislöwen stehen. Der 21-Jährige, der seit Oktober bei den Eisbären als Backup im Kader stand, hat inzwischen sein DEL-Debüt gegeben. Zwar ging die Partie gegen Krefeld mit 0:4 verloren, dennoch ist der gebürtige Kölner froh, dass er erstmals im Oberhaus im Tor stand. "Damit habe ich eine wichtige mentale Hürde genommen. Aber jetzt freue ich mich wieder auf die Eislöwen. Da sehe ich in dieser Saison meine Hauptaufgabe", so der Youngster.

Am Sonntag reisen die Elbestädter dann nach Ravensburg, wo sie in dieser Saison bereits mit 3:2 gewinnen konnten. "Sie verfügen wohl über die offensivstärkste Sturmreihe der Liga", meint Thomas Popiesch, der hofft, dass seine Jungs trotz der langen Fahrt von Beginn an konzentriert und hellwach zur Sache gehen.

Astrid Hofmann

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