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Eislöwen in Landshut: spielt Trivellato weiter stark, ist er bald wieder weg

Eislöwen in Landshut: spielt Trivellato weiter stark, ist er bald wieder weg

Thomas Popiesch freute sich gestern über eine Premiere in dieser Saison: "Ich hatte erstmals den kompletten Kader im Training", erklärte der Eislöwen-Coach, der damit für die zwei schweren Aufgaben heute in Landshut und am Sonntag daheim gegen Zweitliga-Meister Bremerhaven mit zwölf Stürmern und sieben Verteidigern planen kann.

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Quelle: Archiv

Da er nach fünf Siegen in Folge seine erfolgreiche Formation natürlich nicht umstellen wird, muss Torhüter Kevin Nastiuk erneut als überzähliger Ausländer auf die Tribüne. "Kevin ist Profi genug, um das zu akzeptieren", stellte Popiesch klar und meinte mit Blick auf die nächsten Monate: "Wenn Alex Trivellato sich sehr gut entwickelt, könnte er im neuen Jahr eventuell nach Berlin zu den Eisbären zurückkehren." Der Italiener, der aus der Nähe von Bozen stammt und in diesem Jahr mit seinem Nationalteam sogar an der WM teilnahm, hatte es zu Saisonbeginn nicht in den Eisbären-Kader geschafft, steht vorerst bis Ende Dezember in den Diensten der Eislöwen. "Natürlich war ich erst einmal enttäuscht", gibt der 21-jährige Verteidiger zu, fügt aber hinzu: "Dresden ist eine wunderschöne Stadt, Verein und Mannschaft haben mich super aufgenommen."

Immerhin schaffte es der Youngster, der letzte Saison sehr viel von Nationalspieler Frank Hördler in Berlin gelernt hat, am vergangenen Wochenende ins All-Star-Team der Fachzeitschrift Eishockey News. Wenn Trivellatos Formkurve also weiter nach oben zeigt, könnten ihn die Eislöwen bald wieder verlieren. An diesem Wochenende aber will er mit seinen derzeitigen Teamgefährten die Siegesserie fortsetzen.

In Landshut erwartet die Popiesch-Schützlinge allerdings eine besonders harte Nuss, die Gastgeber erwiesen sich bislang als sehr heimstark. "Prunkstück ist der Sturm, da sind sie überragend besetzt", weiß Thomas Popiesch. Einer der Offensivkräfte ist Ex-Eislöwe Patrick Jarrett, der zuletzt immer besser in Schwung kam. Im Tor steht mit dem Finnen Pasi Häkkinen ein weiterer guter Bekannter der Elbestädter.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24.10.2014

ah

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