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Eislöwen geben erneut Führung aus der Hand

Nächste Niederlage Eislöwen geben erneut Führung aus der Hand

Bei den Dresdner Eislöwen läuft derzeit nichts zusammen. Zum zweiten Mal binnen zwei Tagen haben sie eine Zwei-Tore-Führung verschenkt.

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Erneut kein Glück für die Dresdner Eislöwen

Quelle: Verein

Dresden. Bei den Dresdner Eislöwen läuft derzeit nichts zusammen. Zum zweiten Mal binnen zwei Tagen haben sie eine Zwei-Tore-Führung verschenkt. Nachdem die Sachsen am Freitag gegen Bad Nauheim einen 3:1-Vorteil in der letzten Minute aus der Hand gaben und nach Penaltyschießen verloren, wiederholte sich das Szenario gestern in Kassel. Nach einer 2:0-Führung verlor das Team von Trainer Thomas Popiesch am Ende noch mit 2:3 (2:0, 0:0, 0:3). Damit bleibt aus zwei Spielen nur ein magerer Punkt zu Buche stehen. In den letzten 13 Spielen kassierten die Eislöwen zehn Niederlagen, konnten von 39 möglichen nur 11 Punkte erkämpfen.

Dabei erwischten die Gäste vor 3295 Zuschauern einen perfekten Start. Obwohl die Schlittenhunde von Beginn an Druck machten, allerdings Dresdens Goalie Marvin Cüpper nicht bezwingen konnten, gelang den Gästen das erste Tor. Mark Cullen nutzte nach Vorarbeit von Neuzugang Jeff Szwez das erste Überzahlspiel in der 8. Minute zur Führung. Eine Minute vor der Pause erhöhte David Rodman auf 2:0. Im Mittelabschnitt entwickelte sich ein abwechslungsreicheres Spiel, trotz zahlreicher Großchancen auf beiden Seiten fielen keine Tore. Als im Schlussdrittel Mike Little der Anschlusstreffer zum 1:2 (47.) gelang, brachen bei den Eislöwen wieder alle Dämme. Binnen eineinhalb Minuten (53./54.) wendeten die Gastgeber durch Tore von Thomas Merl und Manuel Klinge das Blatt zu ihren Gunsten.

"Man ärgert sich über jede Niederlage. Wie diese zustande kam, ist umso ärgerlicher. Sicher war die 2:0-Führung zwischenzeitlich schmeichelhaft, denn Kassel hat im ersten Drittel viel Druck gemacht, von dem wir uns nur selten befreien konnten. Im zweiten Abschnitt haben wir uns besser präsentiert, genauer gespielt. Im Schlussdrittel haben wir im offensiven Bereich nicht gut genug gearbeitet und zu viele Scheiben verloren. Wenn Kassel sich zu Hause in einen Rausch spielt, wird es immer schwer", erklärte Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch. Eine gute Basis für den nun beginnenden Weihnachtsspiele-Marathon sieht anders aus. Am Mittwoch empfangen die Eislöwen die Ravensburg Towerstars in der Energie-Verbund-Arena.

Astrid Hofmann

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