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Eislöwen feiern zweiten Heimsieg - 4:3 gegen Bremerhaven

Eislöwen feiern zweiten Heimsieg - 4:3 gegen Bremerhaven

Die Dresdner Eis-löwen sind nach der 1:4-Niederlage in Rosenheim gestern in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Sie setzten sich vor 2500 Zuschauern im zweiten Heimspiel gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 4:3 (2:1, 2:0, 0:2) durch.

Dresden .

Dresden (DNN/ah). Die Dresdner Eis-löwen sind nach der 1:4-Niederlage in Rosenheim gestern in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Sie setzten sich vor 2500 Zuschauern im zweiten Heimspiel gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 4:3 (2:1, 2:0, 0:2) durch. Bereits morgen steht für die Popiesch-Männer die nächste Aufgabe an, denn sie erwarten daheim (20 Uhr) die Hannover Indians.

Gegen die Fischtown Pinguins erwischten die Eislöwen keinen guten Start. In den ersten Minuten machten die Gäste die "Musik" auf dem Eis. Sie setzten die Hausherren permanent unter Druck und fast folgerichtig netzte Marian Dejdar in der 4. Minute zum 1:0 für die Gäste ein. Nach der "kalten Dusche" schüttelten sich die Elbestädter, kämpften sich in den folgenden Minuten dann langsam besser in die Partie. Beim ersten Überzahlspiel waren sie hellwach und schlugen eiskalt zu. Kaum saß Ralf Rinke in der Kühlbox, klingelte es im Gehäuse von Bremerhaven. André Mücke hatte einen Abpraller zum 1:1-Ausgleich (10.) genutzt. Nun gewannen die Eislöwen mehr Sicherheit, dennoch ging das Spiel munter hin und her. Zwei Minuten vor der ersten Pausensirene zog Jari Pietsch in aussichtsreicher Position ab und der Puck zappelte zum 2:1 in den Maschen.

Im zweiten Drittel knüpften die Hausherren nahtlos an, nur vier Minuten nach Wiederbeginn versenkte David Hajek die Scheibe im Tor von Brett Jaeger zur 3:1-Führung. Die Pinguins ließen sich allerdings vom Rückstand nicht entmutigen, sondern gaben ebenfalls weiter Gas. Aber die Eislöwen konnten sich auf ihren Goalie Kellen Briggs verlassen. Der 29-jährige US-Amerikaner parierte erst einmal alles, was auf seinen Kasten kam. In der 35. Minute tankte sich dann Jan Zurek durch, zog ab und das 4:1 war perfekt. Das schien eine Vorentscheidung zu sein. Der Tabellenzweite steckte aber keinesfalls auf. Schon wenig später versuchten die Gäste bei ihrem ersten Überzahlspiel alles, um die Scheibe im Gehäuse unterzubringen. Doch entweder parierte Briggs oder die Latte stand im Weg. Im letzten Abschnitt hatte Ex-Pinguin Carsten Gosdeck bei einem Alleingang (45.) schon das fünfte Tor auf der Kelle, aber der "Goldhelm" scheiterte. Nur eine Minute später sorgte Marian Dejdar für den zweiten Treffer der Gäste. Nun wurde es noch einmal spannend. Während Gosdeck zwei weitere "Riesen" ausließ, sorgte der Bremerhavener Goldhelm Brendan Cook für den 3:4-Anschluss (57.). In der hektischen Schlussphase retteten die Eis-löwen den knappen Vorsprung nach Hause. "Wir haben schon besser gespielt und keine Punkte geholt, diesmal war das Glück auf unserer Seite", atmete Trainer Thomas Popiesch auf.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.11.2012

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