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Eislöwen entführen zumindest einen Punkt aus Bietigheim

Eislöwen entführen zumindest einen Punkt aus Bietigheim

Die Dresdner Eislöwen haben in der Abstiegsrunde der 2. Eishockey-Bundesliga bei den Bietigheim Steelers zwar mit 0:1 (0:0, 0:0, 0:0, 0:1) nach Verlängerung verloren, konnten dabei aber einen wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt entführen.

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Dresden . Heute wollen die Elbestädter den Verbleib in der Liga mit einem Sieg beim abgeschlagenen Schlusslicht Bremerhaven perfekt machen.

In Bietigheim erlebten die knapp 1500 Zuschauer eine spannende Partie, in der allerdings die Würze fehlte. Denn in regulärer Spielzeit konnte keine der beiden Mannschaften den Puck im gegnerischen Tor unterbringen, obwohl es eine ganze Reihe guter Möglichkeiten gab. Doch sowohl Eislöwen-Keeper Steve Silverthorn als auch Bietigheims Adam Hauser hielten ihr Gehäuse drei Drittel lang sauber. "Sie haben beide eine starke Leistung geboten", anerkannte auch Dresdens Trainer Thomas Popiesch. Erst in der 71. Minute erzielte Chris St. Jaques dann das "goldene Tor" für die Gastgeber, die mit elf Punkten den Klassenerhalt so gut wie in der Tasche haben.

Für die Dresdner, die im Ellental übernachteten, ging es gestern gleich weiter an der Küste, wo sie heute beim Letzten Bremerhaven gastieren. Auch wenn die Fischtown Pinguins mit dem Rücken zur Wand stehen, warnt Thomas Popiesch: "Ich bin mir sicher, dass Bremerhaven versuchen wird, den letzten Strohhalm zu ergreifen. Sie haben eine spielstarke Mannschaft, das haben auch die letzten Partien gezeigt. Wir müssen sie früh stören und zu Fehlern zwingen. Es werden dabei wie immer die Kleinigkeiten entscheiden", so Popiesch, der mit dem gleichen Kader wie in Bietigheim antreten kann.

Am Ostermontag erwarten die Dresdner dann den SC Riessersee (16 Uhr) in eigener Halle.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.04.2012

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