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Eislöwen besiegen die Löwen aus Frankfurt klar mit 4:1

Eishockey Eislöwen besiegen die Löwen aus Frankfurt klar mit 4:1

Einen besseren Einstand hätte sich der neue Trainer Bill Stewart nicht wünschen können. Die Eislöwen setzten sich im ersten Spiel im neuen Jahr, das zugleich das erste nach der siebenjährigen Ära von Thomas Popiesch war, gegen die Löwen Frankfurt mit 4:1 durch.

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Vladislav Filin (Dresden/li.) wird von David Cespiva attackiert.

Quelle: Frank Dehlis

Dresden. Einen besseren Einstand hätte sich der neue Trainer Bill Stewart nicht wünschen können. Die Eislöwen setzten sich im ersten Spiel im neuen Jahr, das zugleich das erste nach der siebenjährigen Ära von Thomas Popiesch war, gegen die Löwen Frankfurt mit 4:1 (1:0, 2:0, 1:1) durch. Dabei erlebten die 2826 Fans in der Energie-Verbund-Arena eine Mannschaft, die von Beginn an Vollgas gab. Nur vier Tage nach der bitteren Derby-Pleite gegen Crimmitschau präsentierten sich die Blau-Weißen wie ausgewechselt. Sie liefen, agierten mit Körpereinsatz, gewannen die Zweikämpfe und trafen gleich viermal im Powerplay. Stellt sich die Frage: Warum fehlten diese Tugenden in den letzten Wochen? Zumal der neue Coach noch kein Training leiten konnte, da er erst kurz vor dem Spiel einflog.

Aber er hatte eine kurze, knackige Ansprache gehalten, dabei hundertprozentigen Einsatz von jedem Akteur gefordert. "Und er hat ein paar Änderungen vorgenommen, vor allem in punkto Forechecking, die Arbeit in der defensiven Zone und einige andere Dinge", erläuterte Verteidiger René Kramer, der zuerst aber noch einmal betonte: "Wir möchten uns bei Thomas Popiesch für seine Arbeit hier bedanken." Mit Stewart fange nun ein neues Kapitel an, so Kramer. "Man hatte sofort neue Eindrücke in der Kabine und auch neue Aufgaben", fügte Kapitän Steven Rupprich an. Der Trainerwechsel sei ein Wachrüttler für die Mannschaft gewesen. Gleich das erste Überzahlspiel für die Eislöwen führte zum 1:0, das Mark Cullen in der 16. Minute markierte. Und beim nächsten Powerplay in der 25. Minute netzte Marius Garten zum 2:0 ein. Kurz vor der zweiten Pause erhöhte Mirko Sacher erneut in Überzahl auf 3:0 (40.). Die Gäste hatten dem nur wenig entgegenzusetzen. Und so sorgte Petr Macholda in der 49. Minute bei einem weiteren Powerplay mit einem Schuss von der blauen Linie für die Entscheidung. Frankfurt schaffte durch Nico Oprée in der 55. Minute nur noch den Ehrentreffer.

Astrid Hofmann

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