Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Google+
Eislöwen bekommen in Heilbronn auf die Mütze

Eislöwen bekommen in Heilbronn auf die Mütze

Der Jubel über den Derby-Sieg gegen Crimmitschau ist bei den Dresdner Eislöwen schnell wieder verklungen. Gestern vermochten die Elbestädter nicht an diesen Erfolg anzuknüpfen.

Voriger Artikel
Sascha Klein zeigt in Rostock seine ganze Klasse
Nächster Artikel
Die Serie reißt im letzten Spiel: DSC-Volleyballerinnen verlieren gegen Schwerin
Quelle: Archiv

Sie gingen beim Tabellenvorletzten der DEL2, den Heilbronner Falken, sang- und klanglos mit 1:5 (0:2, 0:0, 1:3) baden. Damit haben die Sachsen aus den letzten acht Spielen lediglich fünf Punkte geholt. Weil die beiden direkten Konkurrenten gestern ebenfalls ihre Spiele verloren, blieben die Dresdner zumindest auf dem zehnten Platz. Allerdings hätten sie mit einem Sieg, den Trainer Thomas Popiesch zuvor als Pflicht ausgegeben hatte, einen wichtigen Schritt in Richtung Pre-Playoffs gehen können.

Doch schon im ersten Drittel gerieten die Elbestädter durch einen Doppelschlag der Gastgeber in Rückstand. In der 11. Minute brachte Stefan Legein die Falken mit 1:0 in Führung. Nur zwei Minuten später nutzte Dustin Cameron das erste Überzahlspiel und erhöhte auf 2:0. Im zweiten Abschnitt erarbeiteten sich die Dresdner viele Chancen, konnten aber selbst aus drei Überzahlsituationen kein Kapital schlagen. Im Schlussdrittel gerieten die Popiesch-Schützlinge dann unter die Räder. In der 48. Minute gelang Dominik Tiffels in doppelter Überzahl das 3:0. Mit einem erneuten Doppelschlag sorgten Sergej Janzen (51.) und Riley Armstrong (52.) für klare Verhältnisse. Den Ehrentreffer für die Eislöwen erzielte kurz vor Schluss Lukas Slavetinsky (60.). Mehr als Ergebniskosmetik war dies aber nicht.

Ähnlich schlecht verlief der Sonntag für die Lausitzer Füchse. Die Weißwasseraner unterlagen bei den Löwen Frankfurt mit 1:5 (1:2, 0:2, 0:1) und müssen zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde als Tabellenneunter wie die Eislöwen um die Teilnahme zumindest an den Pre-Playoffs weiter bangen. In Frankfurt gingen die Füchse gestern durch Scott King sogar in Führung (12.), doch noch im ersten Drittel drehten die Hausherren die Partie und waren danach nicht mehr aufzuhalten. Am Freitag hatten die Lausitzer noch daheim knapp mit 2.1 (1:0, 1:1, 0:0) gegen Heilbronn gewonnen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.02.2015

ah

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr