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Eislöwen-Präsident Peter Micksch: „Wir sind nicht gerettet, aber wir haben eine Chance erhalten“

Eislöwen-Präsident Peter Micksch: „Wir sind nicht gerettet, aber wir haben eine Chance erhalten“

Der Präsident der Dresdner Eislöwen, Peter Micksch, ist nach dem positiven Votum des Dresdner Stadtrats zuversichtlich, dass der Verein sportlich vom Glatteis kommt.

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ESCD-Präsident Peter Micksch

Quelle: Stephan Lohse

Zwar bedeute die Unterstützung des angestrebten Sanierungskonzeptes noch nicht die Rettung, aber allein die Chance verpflichte zu großem Dank.

Neben dem Ja für die Sanierung und dem teilweisen Verzicht auf alte Verbindlichkeiten wurden der Betriebsgesellschaft weitere Auflagen erteilt. Hierzu gehören eine regelmäßige Berichterstattung gegenüber dem Betriebsausschuss für Sportstätten und eine Sondertilgung über die nächsten drei Jahre in Höhe von 150.000 Euro. „Es ist vielmehr eine letzte Chance, die es nun mit aller Kraft und gemeinsamen Anstrengung aller Beteiligten zu nutzen gilt. Neben der strukturellen und finanziellen Konsolidierung des Profieishockeys wird es zukünftig eine der Hauptaufgaben sein, die strategische und insbesondere sportliche Zusammenarbeit zwischen Verein und Betriebsgesellschaft zu intensivieren“, sagt ESCD-Präsident Peter Micksch.

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Die Eislöwen-Fans können sich freuen: Eine Rettung ist in Sicht.

Quelle: Stephan Lohse

Mit dem Fortbestand der Dresdner Eislöwen könne der ESC Dresden e. V. in die konkreten Planungen für die neue Saison einsteigen, die mit dem Projekt DNL2, dem Pendant zur DEL2, eine große Herausforderung mit sich bringe werde. Damit sei auch die Fortsetzung der Nachwuchsarbeit der letzten Jahre und die sportliche Perspektive der fast 300 Kinder und Jugendlichen gesichert, so der Verein. „Wir haben in den letzten Wochen gemeinsam mit unseren Mitgliedern und deren Familien erleben müssen, wie vergänglich die Anstrengungen vieler Jahre in kürzester Zeit sein können. Deshalb wird es, neben der Arbeit in der sportlichen Ausbildung, unsere Pflicht und Verantwortung sein, mit aller Anstrengung an der Umsetzung des Sanierungskonzeptes zu arbeiten, denn nur das kann die Rettung des Eishockeys in Dresden bewirken und unseren Kindern eine dauerhafte und nachhaltige Perspektive sichern“, so Micksch abschließend.

dbr

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