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Eislöwen-Chef stellt sich hinter Trainer Popiesch

Eishockey Eislöwen-Chef stellt sich hinter Trainer Popiesch

Nach nur drei Siegen aus 13 Spielen ist die Laune bei den Dresdner Eislöwen im Keller. Trotzdem will Geschäftsführer Volker Schnabel nichts von einer Trainerdiskussion hören.

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Dresden. Nach nur drei Siegen aus 13 Spielen ist die Laune bei den Dresdner Eislöwen im Keller. Trotzdem will Geschäftsführer Volker Schnabel nichts von einer Trainerdiskussion hören. „Sicher waren auch knappe Partien dabei, aber man muss ehrlich sagen, dass wir uns alle mehr erhofft haben. Wir liegen hinter den Erwartungen zurück“, gab Schnabel zu. „Ich persönlich bin allerdings kein Freund davon, Druck aufzubauen oder Entscheidungen zu lancieren. Genau aus diesem Grund werde ich auch keine öffentliche Trainerdiskussion eröffnen.“

Er habe zuletzt viele Gespräche mit Trainer und Mannschaft geführt und gibt sich sicher, dass das Team in den nächsten Spielen anders aufs Eis geht. „Alle haben erkannt, dass es 5 vor 12 ist und zwingend eine Verbesserung herbeigeführt werden muss. Es geht jetzt darum, den Kopf gemeinsam aus der Schlinge zu ziehen. Jegliche Unterstützung von den Rängen hilft unserer Mannschaft dabei.“

Gelegenheit dazu haben die Fans über Weihnachten gleich doppelt: Am 23. Dezember gastiert Ravensburg in Dresden, am zweiten Weihnachtsfeiertag kommt der SC Riessersee. „Ravensburg zählt, allein was die Offensive angeht, zu den am stärksten besetzten Mannschaften. Im Powerplay sowie im Unterzahlspiel weisen die Towerstars beste Werte vor“, warnt Trainer Popiesch. „Der SC Riessersee ist ein kampfstarker Gegner mit jeder Menge Qualität im Kader. Aufgrund von Verletzungen und der Förderlizenzvereinbarung stehen jedoch Spieler immer wieder nicht zur Verfügung. Wenn das Team mit voller Kapelle antreten kann, ist es brandgefährlich.“

Volle Kapelle hat er selbst nicht: Feodor Boiarchinov fehlt mit einer Knieverletzung, dafür sind Vladislav Filin, Jonas Schlenker und Marvin Cüpper im Kader, eventuell auch Kai Wissmann.

DNN

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