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Eislöwen: Boiarchinov geht, Macholda bleibt

Personalien Eislöwen: Boiarchinov geht, Macholda bleibt

Die Dresdner Eislöwen haben am Montag weitere Personalentscheidungen verkündet. Während Petr Macholda seinen Vertrag bei den Elbestädtern verlängerte, wird Feodor Boiarchinov den Eishockey-Zweitligisten nach drei Jahren verlassen.

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Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben am Montag weitere Personalentscheidungen verkündet. Während Petr Macholda seinen Vertrag bei den Elbestädtern verlängerte, wird Feodor Boiarchinov den Eishockey-Zweitligisten nach drei Jahren verlassen.

Verteidiger Macholda heuerte ebenfalls 2013 in Dresden an und gehört seitdem zu den Leistungsträgern. Der 34-jährige Deutsch-Tscheche absolvierte in der abgelaufenen Saison 64 Partien, erzielte dabei 15 Tore, gab 32 Assists und gehörte als Blueliner zu den wichtigen Größen im Powerplay. Macholda, der in Most geboren wurde und seine Laufbahn beim Heimatverein Litvinov startete, wurde mit dem HC Zlín tschechischer Meister, sammelte bei weiteren Vereinen Extraliga-Erfahrung und spielte in der DEL für Kassel, Frankfurt, Wolfsburg und Augsburg. „Es ist für uns immer auch wichtig, wie sehr sich ein Spieler mit dem Klub und dem Umfeld identifiziert. Bei Petr ist das absolut der Fall. Er ist eine der prägenden Säulen unseres Teams, bringt seine Erfahrung tagtäglich ein. Seine Qualität ist unbestritten“, erklärt Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel.

Dagegen konnten die Dresdner den „Fan-Spieler“ der letzten beiden Jahre nicht halten. Feodor Boiarchinov hat sich für eine neue Herausforderung entschieden. „Ich habe mir die Entscheidung keinesfalls leicht gemacht. Es waren meine ersten drei Profijahre in Dresden und ich bin sehr dankbar, wie mich die Fans akzeptiert haben. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, aber ich brauche jetzt einen Tapetenwechsel. Ich hoffe, es ist kein Tschüss, sondern ein Auf Wiedersehen.“

Wohin es den Freund von DSC-Volleyballerin Lisa Izquierdo zieht, wollte der 22-Jährige noch nicht verraten, aber man wird ihn in der kommenden Saison wohl mit einem der Top-Klubs der Liga wieder in der Dresdner Halle begrüßen können. Einen Fingerzeig, wohin die Reise seiner Freundin Lisa in der kommenden Saison gehen könnte, gibt es jetzt auf einer polnischen Volleyball-Seite, wo die Angreiferin als möglicher Neuzugang bei Aluprof Bielsko Biala gehandelt wird.

Von Astrid Hofmann

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