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Eishockey: Dresdner Eislöwen verlieren bei den Starbulls Rosenheim mit 4:3

Eishockey: Dresdner Eislöwen verlieren bei den Starbulls Rosenheim mit 4:3

2.146 Zuschauer sahen ein spannendes und temporeiches Spiel zweier Mannschaften, bei dem nur Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden sollten. Letztlich gewannen die Starbulls Rosenheim mit 4:3 gegen die Dresdner Eislöwen.

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Die Dresdner Eislöwen (Archivbild)

Quelle: Dominik Brüggemann

Sami Kaartinen konnte in der dritten Minute den Führungstreffer für die Eislöwen erzielen.

Diesen Spielstand konnte Stephen Gottwald bereits zwei Minuten später ausgleichen, als er von der Dresdner Abwehr übersehen wurde und sich die Ecke aussuchen konnte. Danach entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, kein Team konnte sich einen Vorteil erarbeiten, allerdings nutzten die Starbulls einen der wenigen Fehler der Eislöwen-Defensive. Marcus Marsall umkurvte die gesamte Abwehr und schloss seinen Alleingang mit der Führung für Rosenheimer ab.

Im weiteren Spielverlauf gelang es den Starbulls, sich zunehmend im Dresdner Drittel festzusetzen. Die Eislöwen konnte sich nur selten befreien, setzten aber gefährliche Konter. Einen solchen konnte Patrick Jarrett mit dem Ausgleich abschließen, als er aus spitzem Winkel abzog und der Puck ins Tor sprang. Die Hausherren nahmen fortan das Tor von Christan Hacker unter Dauerbeschuss und konnten in der 36. Minute erneut in Führung gehen, als Mitch Stephens die Scheibe aus dem Gewühl heraus über die Linie drückte. In den letzten Minuten mobilisierten die Gäste noch einmal alle Kräfte, um abermals auszugleichen, konnten aber nicht zum Abschluss kommen.

Zum Schlussabschnitt kamen die Eislöwen noch einmal mit frischen Kräften und setzten nun ihrerseits verstärkt Akzente nach vorn. Das Tor sollte allerdings auf der anderen Seite fallen. Niko Senger hatte von der blauen Linie abgezogen und der Puck prallte vom Pfosten in die Maschen. Mit viel Laufbereitschaft erspielten sie sich weitere Chancen und Robert Francz erzielte in der 52. Minute den Anschlusstreffer zum 3:4. Trotz großem Engagement der Eislöwen in den letzten Minuten blieb es bis zur Schlusssirene bei diesem Spielstand.

DNN/dbr

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