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Dynamo bedankt sich mit Torflut bei Fluthelfern - 40.000 Euro für DNN-Aktion "Dresdner helfen Dresdnern"

Dynamo bedankt sich mit Torflut bei Fluthelfern - 40.000 Euro für DNN-Aktion "Dresdner helfen Dresdnern"

Beim gestrigen 4:0-Triumph von Dynamo Dresden über den Bundesliga-Dino Hamburger Sportverein hatten nicht nur die Schwarz-Gelben und ihre Fans Grund zur Freude.

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"Zwei Städte, zwei Vereine - Ein Fluss, eine Freundschaft": DNN-Chefredakteur Dirk Birgel, Sparkassen-Chef Joachim Hoof, Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, Dresdens OB Helma Orosz, Sachsens Ministerpräsident Stanislav Tillich, HSV-Spielmacher Rafael van der Vaart, Dynamo-Torjäger Mickaël Poté und Carsten Dietmann, Geschäftsführer der Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH (v.l.) bei der Übergabe des Schecks über 80.000 Euro für Flutopfer.

Quelle: Dehli-News / Frank Dehlis

Denn zur Toreflut im Glücksgas-Stadion kam die Spendenflut: 15.765 Zuschauer hatten sich ein Ticket für das Gastspiel des Traditionsvereins aus Dresdens Partnerstadt gekauft und damit für einen Erlös von 80.000 Euro gesorgt. Dieses Geld kommt nun Opfern des diesjährigen Juni-Hochwassers zugute. Dafür sorgt der Fluthilfefonds der Dresdner Neuesten Nachrichten, "Dresdner helfen Dresdnern", auf dessen Spendenkonto die Hälfte der eingespielten 80.000 Euro fließen werden. Die andere Hälfte geht an die Stiftung "Lichtblick", die ebenfalls Flutopfer unterstützt.

"Einen schöneren Tag kann es nicht geben. Die Ostsächsische Sparkasse Dresden hat noch einen Batzen draufgelegt, um die Summe rund zu machen", freute sich Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) am Rande des Benefizspiels über die gelungene Aktion. Die haben neben der Sparkasse, "Dresdner helfen Dresdnern" und "Lichtblick" vor allem die beiden Städte Dresden und Hamburg sowie natürlich die beiden Klubs HSV und SGD auf die Beine gestellt. "Kompliment an die Zuschauer. Wenn an einem Mittwochabend 15.700 Zuschauer kommen, dann kann sich das sehen lassen", befand Dynamo-Trainer Peter Pacult nach der Partie. "Vor allem, weil es der Fluthilfe zugute kommt, das ist die oberste Priorität", fügte der Österreicher an.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 01.08.2013

uh

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