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Dynamo-Geschäftsführer Müller tritt seinen Dienst in Dresden an

Dynamo-Geschäftsführer Müller tritt seinen Dienst in Dresden an

Dresden. Sein Schreibtisch ist noch nicht eingeräumt, aber Arbeit erwartet ihn schon reichlich: Christian Müller, der neue Geschäftsführer von Dynamo Dresden, hat am Montagvormittag seinen Dienst auf der Geschäftsstelle an der Enderstraße aufgenommen.

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Dynamo Dresdens neuer Geschäftsführer Christian Müller mit Sonnenblume, die er zum ersten Arbeitstag von Präsident Andreas Ritter überreicht bekam.

Quelle: Jochen Leimert

"Ich freue mich, dass ich heute hier sein kann", sagte der gebürtige Kölner, nachdem er vom frisch aus dem Kroatien-Urlaub heimgekehrten Präsidenten Andreas Ritter mit einem Sonnenblumen-Topf und netten Worten begrüßt worden war.

Ritter hatte das Gewächs nicht nur wegen der Vereinsfarben für den Neuling ausgesucht: "Möge über ihnen und Dynamo Dresden immer die Sonne scheinen!", wünschte der Freitaler dem ehemaligen Geschäftsführer Finanzen der Deutschen Fußball-Liga (DFL). Thomas Bohn, der Chef des Aufsichtsrates, war ebenso zur Begrüßung erschienen. Er hatte mit Müller zudem einiges zu besprechen. Wichtigstes Thema ist die Formulierung von Dynamos Einspruch gegen den jüngsten Strafantrag des DFB-Kontrollausschusses wegen des Fehlverhaltens einiger Fans im Heimspiel gegen 1860 München und beim Saison-Halali in Frankfurt.

Dynamo soll demnach im ersten Heimspiel nur 13 000 Karten verkaufen dürfen und 20 000 Euro Geldstrafe zahlen. "Wir hoffen, dass wir das Strafmaß ein wenig verringern können", sagte Müller, der Dynamos Widerspruch bis Mittwoch in der DFB-Zentrale in Frankfurt einreichen muss. Weil Müller erst heute seinen Dienst antrat, hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die eigentlich heute Vormittag abgelaufene Einspruchsfrist auf Wunsch der Dresdner etwas verlängert.

Jochen Leimert

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