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Dynamo Dresdens Robert Koch zum Pokalspiel: Das Ding über die Bühne gekriegt

Dynamo Dresdens Robert Koch zum Pokalspiel: Das Ding über die Bühne gekriegt

Die Erleichterung nach dem überraschend klaren 3:0 beim Angstgegner war im Dynamo-Lager riesengroß. "Das ganze Wochenende liefen Spiele und man hat gedacht, das kann doch nicht wahr sein.

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Robert Koch

Chemnitz . Chemnitz (DNN/JOL). Die Erleichterung nach dem überraschend klaren 3:0 beim Angstgegner war im Dynamo-Lager riesengroß. "Das ganze Wochenende liefen Spiele und man hat gedacht, das kann doch nicht wahr sein. Hoffentlich erwischt es uns nicht. Aber wir haben das Ding über die Bühne gekriegt und verdient gewonnen", atmete Kapitän Robert Koch auf, dass sein Team anders als ein Drittel der Erstligisten die zweite DFB-Pokalrunde erreichte.

Koch war zugleich froh, dass die Partie nicht in die Verlängerung ging: "Es war schon drückend schwül und heiß. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht." Endlich bekam er auch Genugtuung für das Pokal-Aus vom Mai 2010, das er als einziger noch verbliebener Dynamo-Profi von damals noch in unguter Erinnerung hatte. Dass die schwarze Serie gegen den CFC gerissen ist, fand er mehr als angebracht: "Gott sei Dank haben wir dem Ganzen ein Ende gesetzt."

Auch von Trainer Ralf Loose fiel Anspannung ab: "Wir sind sehr glücklich, dass wir diese sehr schwere Hürde genommen haben. Chemnitz war eines der schwersten Lose, das im Topf war." Er bedankte sich bei der Vereinsführung, die für die Zulassung zum DFB-Pokal hart gekämpft hatte und beim Verband, der letztlich noch einmal vom Ausschluss abgesehen hatte.

Sauer war dagegen CFC-Trainer Gerd Schädlich: "Wir waren ein freundlicher Gastgeber - so wie wir uns in der ersten Halbzeit präsentiert haben. Wir haben erst ab der 46. Minute begonnen, Fußball zu spielen."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.08.2012

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