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Dynamo Dresdens Filip Trojan: "Es reicht nicht, eine Halbzeit gut zu spielen"

Dynamo Dresdens Filip Trojan: "Es reicht nicht, eine Halbzeit gut zu spielen"

Filip Trojan war nach der Auftaktpartie bitter enttäuscht. Im Gespräch mit den DNN nimmt er kein Blatt vor den Mund. F. Trojan: Wir haben gar nichts gemacht, sind nur hin und her gelaufen.

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Filip Trojan im Zweikampf mit Bochums Christoph Kramer (vorn).

Bochum . Bochum (DNN). Filip Trojan war nach der Auftaktpartie bitter enttäuscht. Im Gespräch mit den DNN nimmt er kein Blatt vor den Mund.

Frage: Wie schätzen Sie die Leistung Ihres Teams ein?

F. Trojan: Wir haben gar nichts gemacht, sind nur hin und her gelaufen. Das war ein schwaches Spiel von uns und wir waren nicht so gut, wie es sein sollte.

Was genau hat Ihnen missfallen?

Wenn du 20 Standards gegen dich hast, fällt irgendwann das Tor. Das war viel zu viel. Wir hätten das besser verteidigen müssen. Iashvili war überall. Der ist zwar 34, aber gelaufen wie ein 18-Jähriger. Er hat das Spiel gemacht, ständig geflankt. Das war jedes mal brandgefährlich und wir kamen nicht mehr raus. Wir haben spät, aber verdient verloren. Und vielleicht war die Niederlage nicht so schlecht.

Was meinen Sie damit?

Es ist zwar schön, dass wir die ganzen Freundschaftsspiele gewonnen haben, aber man hat gesehen, dass die zweite Liga etwas anderes ist als West Ham oder die ganzen anderen Schwachsinnsspiele. Es reicht nicht, eine Halbzeit gut zu spielen, das hat jetzt jeder kapiert.

Am nächsten Montag wartet mit 1860 München der nächste schwere Gegner. Zudem darf nur ein Teil der Zuschauer ins Stadion. Können Sie dennoch den Schalter umlegen?

Ja, das denke ich schon. Wir werden in der Woche gut trainieren und uns intensiv vorbereiten. Es ist natürlich schade, dass nicht alle zuschauen können, aber ich bin mir sicher, dass wir ein anderes Spiel zeigen werden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 06.08.2012

Interview: Tina Hofmann

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