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Dynamo Dresdens Christoph Menz hegt vor Spiel gegen Union Berlin keine Rachegedanken gegen Ex-Verein

Dynamo Dresdens Christoph Menz hegt vor Spiel gegen Union Berlin keine Rachegedanken gegen Ex-Verein

Mit viel Motivation, aber ohne Rachegedanken geht Christoph Menz am Freitagabend in das erste Spiel gegen seinen früheren Club. Menz empfängt mit seinem neuen Arbeitgeber Dynamo Dresden am 3. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga den 1. FC Union Berlin vor ausverkauftem Haus (18.30 Uhr).

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Quelle: Stephan Hönigschmid

„Ich stehe dazu, dass ich gern noch ein mal für Union aufgelaufen wäre. Aber nun freue ich mich auf das Spiel und werde Trainer Uwe Neuhaus auch die Hand geben“, sagte Menz am Donnerstag.

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Dynamo Dresden empfing am 12.04.2013 Union Berlin und beging gleichzeitig den 60. Geburtstag des Vereins.

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Seine letzte Partie für die „Eisernen“ absolvierte der 24-Jährige ausgerechnet am 12. April im Heimspiel gegen Dynamo (0:0). Danach wurden seine Wechselgedanken nach Dresden bekannt und Neuhaus ließ ihn nicht mehr auflaufen. „Ich hege keine Rachegedanken. Ich denke auch, dass ich von den Fans herzlich begrüßt werde“, meinte Menz.

Er erwartet hochmotivierte Hauptstädter. „Ich weiß, dass sie den Aufstieg anpeilen und somit am Freitag der Druck sehr hoch ist, etwas bei uns zu holen“, erklärte der Mittelfeldspieler. Mit Cristian Fiel trifft ein weiterer Dresdner auf seinen Ex-Verein. Er feiert mit dem 80. Einsatz wettbewerbsübergreifend und dem 50. Zweitliga-Spiel für die „Schwarz-Gelben“ ein Jubiläum.

Ob Stürmer Zlatko Dedic das erste Mal von Beginn an spielen wird, ließ Dynamo-Trainer Peter Pacult offen. Der Slowene hat gerade erst eine Gürtelrose überstanden und steht erst seit kurzem wieder im Mannschaftstraining. Definitiv nicht im Kader sein wird Neuzugang Mohamed Amine Aoudia. Der Algerier hat noch Trainingsrückstand.

Tina Hofmann, dpa

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