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Dynamo Dresden zittert: Nach Pleite in Aalen droht die Relegation

Dynamo Dresden zittert: Nach Pleite in Aalen droht die Relegation

Der SG Dynamo Dresden droht der Gang in die Relegation. Mit dem 0:3 beim VfR Aalen stehen die Schwarz-Gelben weiterhin auf dem 16. Tabellenplatz. Direkt davor rangiert Erzgebirge Aue.

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Nach der Niederlage gegen Aalen muss Dynamo endgültig um den Klassenerhalt zittern.

Quelle: dpa

Zwar kann Dynamo am letzten Spieltag noch an den „Veilchen“ vorbei ziehen, muss dafür aber auf Schützenhilfe hoffen. „Die Chancen sind für uns etwas größer, weil wir im eigenen Stadion spielen und in der Rückrunde da auch erfolgreich sind“, meint Dresdens Linksverteidiger Sebastian Schuppan und wähnt seine Mannschaft im Vorteil.

Beide Teams sind zwar punktgleich, Aue hat jedoch die wesentlich bessere Tordifferenz. Dynamo trifft am kommenden Sonntag daheim auf den Tabellenletzten Regensburg, Aue reist zum Vorletzten nach Sandhausen. Und die Rechnung ist einfach: Verliert Aue, reicht Dynamo ein Unentschieden. Gibt es in Sandhausen ein Remis, muss Dynamo gewinnen. Siegt Aue in Sandhausen, dann braucht Dynamo ein größeres Fußballwunder. Denn dann müssen gleich neun Tore aufgeholt werden. Ein 1:0 der Erzgebirgler würde für Dynamo den Zwang zum 10:0 bedeuten. „Wir haben es Gott sei Dank noch selbst in der Hand. Wir müssen aufstehen, nach vorn schauen und hart arbeiten. Wir werden es am letzten Spieltag für uns entscheiden“, versichert Aues Kapitän René Klingbeil.

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Aalens Robert Lechleiter trägt Teamkollegen Michael Klauß Huckepack.

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Zumindest eine sorge ist Dynamo los: Die rote Karte für Filip Trojan wurde am Montag vom DFB anuliert. Der Tscheche ist damit gegen Regensburg spielberechtigt.

Tritt der ungünstigste aller Fälle ein, und Dynamo steht auch nach dem letzten Spieltag auf Platz 16, dann geht es in die Relegation gegen den Dritten der Dritten Liga. Dort kämpfen noch Heidenheim, Osnabrück und Münster um den Relegationsplatz. Die besten Chancen hat aktuell Heidenheim. Die Relegationsspiele würden am 24. und am 28. Mai ausgespielt. Dynamo hätte im Rückspiel Heimrecht.

Tina Hofmann, dpa / sl

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