Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -2 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dynamo Dresden will beim FSV Frankfurt den Auswärtsbann brechen

Dynamo Dresden will beim FSV Frankfurt den Auswärtsbann brechen

Pünktlich zum Endspurt um den Klassenverbleib will Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden den Auswärtsfluch besiegen. Am Samstag im schweren Spiel beim Tabellenfünften FSV Frankfurt (13.30 Uhr) wollen die „Schwarz-Gelben“ endlich wieder auf fremdem Rasen siegen.

Voriger Artikel
Bernhard Brink und Kim Gloss sollen Dresdner Eislöwen retten
Nächster Artikel
Österreichische Tageszeitung: Dynamo-Trainer Pacult flirtet angeblich mit Rapid Wien

Lynel Kitambala droht für das Spiel in Frankfurt auszufallen.

Quelle: dpa

„Wir müssen zusehen, dass wir auswärts auch gewinnen“, sagte Mittelfeldspieler Filip Trojan am Donnerstag.

Den letzten Auswärtsdreier konnten die Dynamos am 25. August 2012 beim MSV Duisburg (3:1) bejubeln. Seitdem gab es sechs Niederlagen und sieben Unentschieden. Allerdings ist der aktuelle Trend des Teams von Trainer Peter Pacult positiv. Aus den vergangenen drei Spielen holte die Mannschaft sieben Punkte und blieb unbesiegt. In den verbleibenden vier Partien müssen aber noch Siege und Punkte her, um Relegationsplatz 16 verlassen zu können. „Wir haben uns in der Hinrunde genug ausgeruht und wenig gezeigt. Wir wissen, dass wir jetzt noch viele Zähler benötigen, weil auch Aue und Bochum punkten. Es wird bis zum Ende spannend bleiben“, vermutet Trojan.

php8f55c3322a201211161956.jpg

Dynamo Dresden hat seinen Abwärtstrend in der 2. Fußball-Bundesliga gestoppt und den ersten Sieg nach zuvor vier Niederlagen gefeiert. Gegen den FSV Frankfurt setzten sich die Dresdner am Freitagabend (16.11.12) vor heimischem Publikum mit 2:1 (2:0).

Zur Bildergalerie

In Frankfurt kann Pacult wohl auf abgesehen von den langzeitverletzten Spielern seinen angestammten Kader zurückgreifen. Lediglich Lynel Kitambala droht mit Verdacht auf Muskelfaserriss im Oberschenkel auszufallen. Der Franzose fand zuletzt aber keine Berücksichtigung und Pacult machte klar: „Seit ich hier bin, sehe ich nicht sehr viel von ihm.“

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr