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Dynamo Dresden sieht Aue nach Kartenverkauf in der Haftung

Dynamo Dresden sieht Aue nach Kartenverkauf in der Haftung

Die SG Dynamo Dresden sieht den Liga-Rivalen FC Erzgebirge Aue wegen des Verkaufs von Tickets an Dresdner Fans für das Sachsen-Derby am 10. März in der Haftung für eventuelle Vorkommnisse.

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Ritter reagierte mit Verwunderung auf das Vorgehen des Liga-Rivalen.

Quelle: Arno Burgi

„Wir haben nach den Krawallen in Kaiserslautern beschlossen, auf die Fans zu verzichten, weil wir Schaden vom Verein fernhalten wollten und uns einfach auch aus der Haftung nehmen wollen, wenn etwas passieren sollte“, sagte Andreas Ritter, Präsident des Dresdner Fußball-Zweitligisten, am Dienstag.

Ritter reagierte mit Verwunderung auf das Vorgehen des Liga-Rivalen. „Erst wurden uns nur 1500 Karten angeboten. Nach unserer Fanverzichts-Maßnahme wollte Aue auf einmal eine Entschädigungszahlung, die wesentlich höher lag, als das Kartenkontingent von 1500 Tickets. Dem haben wir nicht zugestimmt. Nun, da Aue die Karten selbst verkauft, gibt es auf einmal 2700“, meinte Ritter.

Dynamo Dresden hatte nach den Randalen von Teilen seiner Fans in Kaiserslautern beschlossen, freiwillig auf eigene Anhänger bei den Spielen in Aue, bei Eintracht Braunschweig und eventuell beim 1. FC Union Berlin zu verzichten und für diese Partien keine Tickets anzubieten.

dpa

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