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Dynamo Dresden muss gegen Regensburg punkten und auf Aue-Ausrutscher hoffen

Dynamo Dresden muss gegen Regensburg punkten und auf Aue-Ausrutscher hoffen

Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden ist im sächsischen Fernduell um den Klassenverbleib zum Siegen und Hoffen verdammt. Das Team von Trainer Peter Pacult muss sein Heimspiel gegen Jahn Regensburg am Sonntag ab 13.30 Uhr unbedingt gewinnen.

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Gegen Regensburg will Dynamo doch noch den direkten Klassenerhalt packen.

Quelle: dpa

Gleichzeitig ist die Mannschaft für den direkten Klassenverbleib darauf angewiesen, dass der FC Erzgebirge Aue beim SV Sandhausen ausrutscht.

Beide Teams haben 34 Zähler auf dem Konto, Aue steht aufgrund des besseren Torverhältnisses (-8, Dresden -16) auf dem 15. Tabellenplatz. „Es ist ein immens wichtiges Spiel für uns, aber wir wollen den Druck nicht so erhöhen, dass die Mannschaft nicht mehr laufen kann“, sagte Geschäftsführer Christian Müller am Freitag. Sollte Dresden es nicht schaffen, müsste der Club in die Relegation und gegen den Dritten der 3. Liga spielen. Zwar droht Dynamo im Falle eines Abstieges keine Insolvenz, aber wirtschaftlich müsste auf deutlich kleinerem Fuß gelebt werden.

Dessen ist sich wohl auch die Mannschaft bewusst. „Wir wollen gewinnen, das ist das Einzige was zählt. Es ist besser, wenn wir uns nur auf unser Spiel konzentrieren und das andere vergessen“, meinte Mittelfeldspieler Filip Trojan. Der Tscheche darf aufgrund der Annullierung seiner Roten Karte in Aalen nun doch auflaufen. Auch Abwehrchef und Interims-Kapitän Romain Brégerie hat seine Gelb-Sperre abgesessen.

„Ich habe mir für die Ansprache etwas anderes als sonst einfallen lassen, aber das werden die Spieler am Sonntag erfahren“, sagte Trainer Peter Pacult. Trojan weiß, dass die Partie wohlmöglich nicht die letzte ist. „Ich bin mir dennoch sicher, dass wir den Klassenverbleib schaffen. Wenn nicht am Sonntag, dann eben zehn Tage später“, erklärte er zur möglichen Relegation.

dpa

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