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Dynamo Dresden in Cottbus unter Druck: „Wir müssen Gras fressen“

Dynamo Dresden in Cottbus unter Druck: „Wir müssen Gras fressen“

Sie wollen Kampf und Moral beweisen, aber vor allem an einem Strang ziehen: Die Kicker von Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden wollen ausgerechnet im schweren Ost-Duell bei Energie Cottbus am Sonntag (13.30 Uhr) die Trendwende einleiten.

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"Wir müssen Gras fressen", fordert der Ex-Cottbusser vor dem Auftritt der Dynamos bei Energie.

Quelle: dpa

„Wir müssen Gras fressen und dem Erfolg alles unterordnen“, sagte Rechtsverteidiger Sebastian Schuppan, der von 2002 bis 2008 in Cottbus spielte, am Freitag.

Verzichten müssen die Schwarz-Gelben allerdings auf Stürmer Petar Sliskovic, der an einer Mittelfußprellung leidet. Filip Trojan und der zuletzt Rot-gesperrte Kapitän Robert Koch stehen jedoch wieder zur Verfügung. Sie sollen helfen, Dynamo Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Denn mit nur neun Punkten aus zwölf Spielen stehen die Dresdner momentan alles andere als gut da.

Trainer Ralf Loose ist sich bewusst, dass es in Cottbus nicht leicht wird. „Die Fronten sind geklärt. Wir sind der Außenseiter, aber wir haben gut trainiert und am Donnerstag mit einer Aerobic-Einheit auch etwas für den Teamgeist und die nötige Lockerheit getan. Nun konzentrieren wir uns aber wieder auf das runde Leder“, erklärte der Coach.

Der Schlüssel zum Erfolg soll vor allem eine wesentlich stabiler stehende Defensive sein. „Dort müssen wir viel konsequenter agieren, denn wer zwei Gegentore pro Spiel im Schnitt bekommt, für den wird es schwer, zu gewinnen“, mahnte Loose an.

dpa

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