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Dynamo Dresden holt Bundesliga-Stürmer aus Mainz – Trainer Loose will noch zwei Neue

Dynamo Dresden holt Bundesliga-Stürmer aus Mainz – Trainer Loose will noch zwei Neue

Einen Tag nach dem Pokalsieg beim Chemnitzer FC kann Dynamo Dresden einen weiteren Neuzugang vermelden. Wie der Zweitligist am Vormittag mitteilte, wechselt Stürmer Petar Slišković vom FSV Mainz 05 nach Dresden.

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Dynamo Dresden leiht Petar Sliskovic vom FSV Mainz aus.

Quelle: dpa

Der 21-Jährige wird für ein Jahr ausgeliehen, teilte Dynamo mit.

„Petar ist ein junger talentierter Spieler, der vor dem Durchbruch steht. Wir sehen in ihm einen spielerisch starken Stürmer, der über eine sehr gute Schnelligkeit und eine hohe Spielintelligenz verfügt. Er wird sich bei uns aufgrund seines Charakters und seiner fußballerischen Fähigkeiten gut einfügen können“, hofft Sportdirektor Steffen Menze.

Slišković, der in zwölf Einsätzen für Mainz drei Treffer erzielte, erhält die Rückennummer 31 und sollte am Vormittag erstmals mit der Mannschaft trainieren.

Doch auch nachdem endlich ein dritter Stürmer verpflichtet ist, sucht Menze weiterhin nach neuem Personal. Trainer Ralf Loose wünscht sich einen weiteren Stürmer und auch auf der Außenbahn sieht er noch Handlungsbedarf, so der Übungsleiter nach dem Pokalspiel in Chemnitz. Das „Jagdgebiet“ der Dynamos wird wohl wieder das Ausland sein: „Auf dem deutschen Markt ist so gut wie nichts mehr zu haben. Manchmal hat man auch Pech. So habe ich in Freiburg eine Anfrage für Erik Jendrisek gestellt, doch dann verletzen sich in ihrem Pokalspiel zwei Leute und damit hat sich die Sache für uns erledigt“, sagte der Sportliche Leiter Menze.

Dresden ist auf einigen Positionen wie den offensiven Außenbahnen oder im Sturm nicht ausreichend besetzt, es fehlen Alternativen. Die Neuzugänge sollen in erster Linie weiterhelfen, aber auch den Konkurrenzkampf beleben. Dennoch will der Verein seiner Linie treubleiben - auch aus finanziellen Gründen - und nach „Problemspielern“ Ausschau halten. „Auch wenn es gebetsmühlenartig klingt, wir müssen Leute holen, die woanders Probleme haben und die wir dann aufrichten“, sagte Loose.

dpa / sl

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