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Dynamo Dresden fährt als Außenseiter, aber ohne Angst zu Hertha BSC Berlin

Dynamo Dresden fährt als Außenseiter, aber ohne Angst zu Hertha BSC Berlin

Zufrieden mit der Underdog-Rolle, aber ohne Angst muss Dynamo Dresden am Mittwoch bei Hertha BSC versuchen, Punkte zu ergattern und Wiedergutmachung zu betreiben.

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Ralf Loose, Trainer bei Dynamo Dresden, muss am Mittwoch mit seiner Mannschaft in Berlin gegen Hertha BSC antreten.

Quelle: Dominik Brüggemann

„Wir freuen uns, dass wir im Olympiastadion spielen dürfen. Hertha gehört zu den Mitfavoriten um den Aufstieg, dass wir dort der Außenseiter sind, ist klar“, erklärte der Trainer des Fußball-Zweitligisten, Ralf Loose.

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Dynamo Dresden hat am Sonntag das Spiel gegen FC Ingolstadt 04 verloren. Am Mittwoch steht bereits das nächste Spiel gegen Hertha BSC Berlin an.

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Allerdings beabsichtigt sein Team nicht, den Gegner kommen zu lassen und sich hinten rein zu stellen. „Wir sind keine Kontermannschaft. Uns liegt es eher, das Spiel selbst zu machen“, sagte Torhüter Benjamin Kirsten. Dass einige seiner Mitspieler Respekt vor der großen Kulisse haben könnten, glaubt er nicht. „Alle haben schon in großen Stadien gespielt, da wird keiner in Ehrfrucht erstarren“, bemerkte der Schlussmann.

Bisher sieht Dynamo auf fremdem Rasen sogar besser aus als im eigenen Stadion. Ein Punkt aus drei Heimspielen steht vier Zählern aus drei Auswärts-Begegnungen gegenüber. Zudem dürfte es den Schwarz-Gelben entgegen kommen, dass es auswärts einfacher ist, mit einer einzigen Sturmspitze zu agieren.Nach der 0:1-Heimniederlage gegen den FC Ingolstadt am Sonntag macht sich Loose allerdings einige Gedanken. „Es wird sicher Umstellungen geben, aber es ist zu früh, um die jetzt zu benennen“, sagte der Trainer am Montag.

Auf der Sechserposition beispielsweise hat er immer noch keine Stammformation gefunden, lediglich Anthony Losilla scheint gesetzt. Routinier Cristian Fiel, der ein Spiel lesen und lenken kann, bekam bisher nicht einmal eine Einsatzchance. Der Coach bemängelte nun schon zum wiederholten Mal, dass der Gegner nicht entschieden genug attackiert wird, um ihn vom eigenen Sechzehner fernzuhalten. „Viel Zeit bleibt mit nicht, denn am Dienstag muss ich den Kader schon bestimmen, aber die beiden Trainingseinheiten an dem Tag warte ich ab“, erklärte Loose.

Von Tina Hofmann, dpa

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