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Dynamo Dresden bleibt sieglos - Greuther Fürth wieder zurück auf Platz eins

Dynamo Dresden bleibt sieglos - Greuther Fürth wieder zurück auf Platz eins

Die SpVgg Greuther Fürth hat ihre Pflichtaufgabe zum Abschluss des 9. Spieltags souverän erfüllt und die Führung in der 2. Fußball-Bundesliga zurückerobert.

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Quelle: dpa

Der Erstliga-Absteiger setzte sich am Montagabend gegen den Tabellen-17. Dynamo Dresden souverän mit 4:0 (1:0) durch. Zoltan Stieber brachte die Hausherren vor 12.520 Zuschauern in der zehnten Minute in Führung. Nach dem Seitenwechsel erhöhten Romain Bregerie unfreiwillig mit einem Eigentor (63.), der eine Minute zuvor eingewechselte Niko Gießelmann (76.) und Tim Sparv (86.). „Ich finde, wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht“, stellte SpVgg-Trainer Frank Kramer erfreut fest.

Durch den sechsten Saisonsieg verdrängte die SpVgg mit 20 Punkten den 1. FC Köln (17) wieder vom ersten Rang. Die Gäste aus Dresden bleiben indes auf dem vorletzten Platz - als einziges Team der Liga sind die Sachsen auch unter dem neuen Trainer Olaf Janßen noch ohne einen Sieg in dieser Spielzeit.

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Dynamo Dresden musste sich am Montagabend (30.09.2013) der SpVgg Greuther Fürth mit 0:4 geschlagen geben.

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Das Aus im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV hatten die Fürther gut weggesteckt. Kramer schickte dieselbe Elf auf den Platz, die am Dienstag mit 0:1 beim HSV verloren hatte. Und sie startete gegen die Dresdner vielversprechend. Dass Dynamo-Keeper Benjamin Kirsten bei einer Faustabwehr Torschütze Stieber den Ball vor die Füße legte, war den Fürthern dabei egal. Im Gegensatz zu den Gästen. „Wir haben ein bitterböses 0:1 schlucken müssen“, sagte Janßen beim TV-Sender Sky. „Den kann er fangen, das weiß er selber.“

Es dauerte noch eine Viertelstunde, bis auch die Dresdner zumindest vorübergehend ins Spiel fanden. Zlatko Dedic scheiterte aber beim einzigen Ausgleichsversuch an Wolfgang Hesl im Fürther Kasten. Mit dem 2:0 durch durch das Eigentor von Dresdens Kapitän Bregerie war die Partie schon entschieden. Die Dresdner zeigten kaum mehr Gegenwehr und so konnten die Fürther das Ergebnis auch verdientermaßen durch Joker Gießelmann und Sparv noch weiter hochschrauben.

dpa

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