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Dynamo Dresden: Verein verurteilt Rassismus gegenüber Ausländern

Dynamo Dresden: Verein verurteilt Rassismus gegenüber Ausländern

Nach den rassistischen Äußerungen gegenüber Mickael Poté beim DFB-Pokal in Chemnitz verurteilt Dynamo Dresden in einer Mitteilung ausdrücklich jegliches fremdenfeindliches Verhalten.

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Fremdenfeindlichkeit hat bei Dynamo Dresden keinen Platz.

Quelle: dpa

Unter dem Titel „Wir sind ein bunter Haufen“ betonen die Verantwortlichen, dass der Verein stolz darauf sei, viele verschiedene Lebensentwürfe, Glaubensrichtungen und Kulturen zu vertreten.

Die Vielfältigkeit mache den Verein stark und helfe ihm auf dem Weg nach oben, heißt es. Sowohl die 27 Biografien der Zweitligaspieler als auch die der 13.000 Mitglieder und 28.000 Fans stünden für diese Vielfalt, die auch unabhängig von Mickael Poté oder dem Fußballgeschäft ein Anliegen von Dynamo Dresden sei.

Stephan Hönigschmid

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