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Dynamo Dresden: Coach Loose hofft auf Lichtung des Lazaretts

Dynamo Dresden: Coach Loose hofft auf Lichtung des Lazaretts

Sie dominieren auf dem Feld und schießen die wichtigen Tore: Die Franzosen bei Dynamo Dresden sorgen momentan für die Punkte. In fünf Spielen schoss der Fußball-Zweitligist sieben eigene Tore, alle erzielt von der „French Connection“.

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Ralf Loose will mit Dynamo Dresden unbedingt in der 2. Bundesliga verbleiben. Dafür muss der Kader fit sein. (Archiv)

Quelle: Dominik Brüggemann

Damit das so bleibt, setzt Trainer Ralf Loose auf die baldige Rückkehr der beiden verletzten französischen Offensivspieler Idir Ouali (Muskelfaserriss) und Lynel Kitambala (Außenbandriss). „Ich hoffe, dass sie zeitnah wieder einsatzfähig sind, denn der Schwung von den Außenbahnen hat uns in den letzten Minuten etwas gefehlt“, resümierte der Coach am Samstag nach dem 1:1 beim SV Sandhausen.

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Rund 6000 Zuschauer verfolgten das Spiel in Sandhausen, darunter viele mitgereiste Dynamo-Fans.

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Dass die Dresdner nicht gar mit leeren Händen nach Hause fuhren, hatten sie dem Franzosen Anthony Losilla zu verdanken. Der defensive Mittelfeldspieler schoss in der 55. Minute mit seinem zweiten Saisontor den Ausgleich. Zuvor hatte Frank Lönig (31.) den Gastgeber in Führung gebracht. „Das Tor muss ich mir noch mal in Ruhe anschauen. Ich denke, dass es vermeidbar war“, erklärte Loose.

Erst löste sich Romain Brégerie vom Torschützen, dann attackierte Cheikh Gueye nicht entschlossen genug beim Kopfball und schließlich stand Keeper Benjamin Kirsten weder auf der Linie, noch in der richtigen Position, um die entscheidende Flanke abzufangen.Der Torwart, der am 28. August 2010 ausgerechnet beim 1:4 in Sandhausen sein Debüt für Dynamo gab, war sich keiner Schuld bewusst,. „Der war so gut geschossen, da wäre ich niemals herangekommen. Ich bin froh, dass ich heute keine Fehler gemacht habe“, sagte er und zeigte wenig Einsicht.

Ein gutes Startelf-Debüt hingegen gab Innenverteidiger Bjarne Thoelke, der für Vujadin Savic auflaufen durfte und neben einer soliden Abwehrleistung auch noch eine gute Kopfball-Möglichkeit in der 22. Minute hatte. „Ich habe bei uns einen guten Spielaufbau erkannt. Der ein oder andere Pass in die Tiefe hat noch gefehlt. Auch ein Pass in den Rücken der gegnerischen Abwehr, um diese zu knacken“, erklärte Loose die Schwachstellen. Nun hofft der Trainer, dass bis zur Heimpartie gegen Ingolstadt am kommenden Sonntag alle Spieler wieder fit und einsatzfähig sind.

Tina Hofmann, dpa

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