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Dynamo Dresden: Bei Robert Koch klingelt der Wecker etwas früher

Dynamo Dresden: Bei Robert Koch klingelt der Wecker etwas früher

Robert Koch blickt nach vorn. Nachdem sein Syndesmoseband-Anriss im linken Knöchel auskuriert ist, tankt der 26-Jährige in Lara jeden Tag neue Kraft. Schmerzfrei stieg er am 3. Januar wieder ins Training ein - und er ist es bis heute geblieben.

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Robert Koch genießt einen Moment die Sonne vorm Mannschaftshotel "Miracle".

Quelle: Frank Dehlis

Nur das Tape um das ausgeheilte Gelenk stört ihn noch ein wenig: "Wenn man das am Fuß hat, denkt man immer, dass noch etwas ist. Aber wir reduzieren es immer weiter, und in der Woche vor dem Spiel gegen Duisburg will ich dann ohne spielen und trainieren", sagt er. Dass Koch durch den Trainerwechsel vielleicht als Kapitän abgesetzt wird, beunruhigt ihn nicht: "Die Binde ist mir nicht so wichtig wie der Klassenerhalt und Dynamo selbst. Im Vordergrund steht, dass ich spielen kann, mir meinen Platz im Team erkämpfe und dazu beitrage, dass wir unser Ziel erreichen."

Dafür arbeitet der Rechtsaußen in der Türkei konzentriert: "Ich stehe etwas zeitiger auf, weil ich dann in Ruhe meine Sachen holen und einen Kaffee trinken kann, sonst würde auf dem Platz nichts gehen." Die erste Einheit mit Athletikcoach Christian Canestrini findet Koch optimal: "Laufen ist nicht so toll. Es ist immer besser, etwas für den ganzen Körper zu tun, das sieht man dann auch und die Freundin zu Hause freut sich." Für das Unternehmen Klassenerhalt hofft er auf einen guten Start: "Es ist wichtig, dass wir unsere Heimstärke wiederfinden. Wir haben ein knackiges Programm mit Duisburg, in Kaiserslautern und gegen Sandhausen. Da sollten wir sechs Punkte holen." Dass in den Testspielen nicht mehr alle eingesetzt werden, versteht er. "Bei Ralf Loose haben manche in der Vorbereitung immer nur 45 Minuten gespielt. Peter Pacult will jetzt natürlich einen Stamm finden, das ist wichtig und auch, dass diejenigen dann über 90 Minuten gehen", erklärt er und hofft, dass er den Sprung in die erste Elf schafft.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.01.2013

tina

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