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Duisburg-Niederlage: Filip Trojan mächtig angefressen

Duisburg-Niederlage: Filip Trojan mächtig angefressen

In der letzten Saison stand er mit dem MSV Duisburg im Pokalfinale und so wurde Filip Trojan an alter Wirkungsstätte auch freundlich empfangen. Es gab keine Pfiffe, die Zuschauer freuten sich über das Wiedersehen.

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Filip Trojan

Quelle: Dominik Brüggemann

Nur die Gegenspieler nahmen den Tschechen oftmals hart ran, was der aber auch so erwartet hatte: "Das ist ja kein Frauenfußball, das ist Zweitliga-Fußball, der tut auch mal weh."

Für Frust beim 28-Jährigen sorgte dann das enttäuschende Ergebnis, "weil hier viel mehr drin war".Trojan befand nach der in der Mitte der ersten Halbzeit sogar von Dynamo Dresden beherrschten Partie: "Ich weiß nicht, wieso wir verloren haben. Wir waren nicht schlechte. Auswärts kann man besser nicht spielen, aber man muss natürlich die Chancen reinmachen."

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Branimir Bajic (M) freut sich mit seinen Kollegen über sein Tor zum 1:0.

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Anders als dem lange "unsichtbaren" Emil Jula oder Branimir Bajic fehlten den Dresdnern Glück und Cleverness im Abschluss. "Es wäre schon gut, wenn der Ball mal aufs Tor geht", kritisierte Trainer Ralf Loose den nicht zum ersten Mal bei der Chancenverwertung sündigenden Marcel Heller, der nach dem Seitenwechsel den Ausgleich hätte machen müssen. Vor der Pause hatte Trojan nur die Latte getroffen hatte. Das Ex-"Zebra" war dabei überrascht, dass er so frei zum Schuss kommen konnte: "Die Duisburger haben wohl gedacht, dass ich mit rechts nicht schießen kann." Die fehlenden Zentimeter wurmten ihn: "Wenn du den reinmachst, ist alles gut."

Den Kopf will er nun nicht hängen lassen. Trojan glaubt an baldige Besserung: "Ich bin mir sicher, dass wir jetzt Spiele gewinnen." Das nächste gibt es erst am 12. September - zu Hause gegen ebenfalls schwächelnde Bochumer.

DNN/JOL

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