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Duell der Stürmer: Dynamo Dresden will Bochum bezwingen

Duell der Stürmer: Dynamo Dresden will Bochum bezwingen

Mickael Poté und Zlatko Dedic schossen vergangene Saison zusammen 25 Tore für Dynamo Dresden, nun stehen sich die beiden Top-Stürmer gegenüber. Am Samstag empfängt Dresden am 18. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga den VfL Bochum (13.00 Uhr) im eigenen Stadion.

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Dresdens Mickael Pote trfft am Samstag auf den ehemaligen Kollegen Zlatko Dedic.

Quelle: Marius Becker

Der ausgeliehene Dedic musste im Sommer von der Elbe zurück in den Ruhrpott und will seinen Ex-Verein nun mit Toren ärgern. „Ich habe schon viel von ihm gehört, alle erzählen von ihm. Es ist gut, dass Bochum Dedic hat, aber wir haben Mika“, erklärte Potés aktueller Sturmpartner Lynel Kitambala am Freitag.

Kitambala freut sich auf das Duell der beiden, vielleicht auch, weil er der lachende Dritte sein könnte. „Ich bin gespannt, wer von beiden treffen wird“, sagt der Franzose. Kitambalas Formkurve zeigte in den vergangenen Wochen nach überstandener Fußverletzung nach oben, allerdings wurde das Duo mit ihm und Poté schon zweimal durch Rote Karten auseinandergerissen. „Wir werden dennoch mit gesunder Härte in die Zweikämpfe gehen“, macht Trainer Ralf Loose klar. Das müssen die Schwarz-Gelben auch, um im Kampf gegen den Abstieg Bochum auf Distanz zu halten. Dresden (15 Punkte) trennt nur ein Punkt (14) vom VfL.

Dresden muss auf Romain Brégerie und Anthony Losilla verzichten, die beide für die letzten Spiele vor der Winterpause gesperrt sind. Zu ihnen gesellt sich auch Robert Koch, dessen Syndesmosebandanriss im Fuß noch nicht wie gewünscht heilt. „Er hatte gestern noch mal eine MRT-Untersuchung und es sieht nicht so gut aus. Er muss den Spezialschuh weiter tragen“, erklärt Loose. Auch Cüneyt Köz (Muskelfaserriss), Pavel Fort (muskuläre Probleme) und Florian Fromlowitz (Kniebeschwerden), der Vater eines Sohnes geworden ist, stehen nicht zur Verfügung.

fs

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