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Dresdnerin Dastich durch starke Kür auf Platz acht

Eiskunstlauf Dresdnerin Dastich durch starke Kür auf Platz acht

Dresdens Eiskunstlauf-Talent Lea Johanna Dastich hat beim „Pokal der Blauen Schwerter“, einem Wettbewerb im Rahmen der Junioren-Grand-Prix-Serie, in der heimischen Energieverbund-Arena einen sehr guten achten Platz erkämpft. Nach Rang 14 in der Kurzkür legte die 16-Jährige eine starke Vorstellung in der Kür hin.

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Lea Johanna Dastich schob sich mit ihrer guten Kür auf Platz acht.

Quelle: Steffen Manig

Dresden. Dresdens Eiskunstlauf-Talent Lea Johanna Dastich hat beim „Pokal der Blauen Schwerter“, einem Wettbewerb im Rahmen der Junioren-Grand-Prix-Serie, in der heimischen Energieverbund-Arena einen sehr guten achten Platz erkämpft. Nach Rang 14 in der Kurzkür legte die 16-Jährige eine starke Vorstellung in der Kür hin. Nach ihrer fehlerfreien Darbietung erhielt sie von den Preisrichtern 99,25 Punkte und konnte sich mit der sechstbesten Kür noch um sechs Plätze verbessern. Mit insgesamt 144,98 Zählern lag sie nur knapp hinter der deutschen Meisterin Lutricia Bock, die mit 145,55 Zählern auf Rang sieben landete. Die Chemnitzerin lief nur die neuntbeste Kür und fiel noch vom vierten auf den siebenten Platz zurück.

Lea Johanna Dastich strahlte nach ihrem Auftritt übers ganze Gesicht: „In der Kurzkür war ich noch etwas aufgeregter vor heimischem Publikum, aber in der Kür ist alles so gelaufen, wie ich es mir erhofft hatte.“ Auch Trainerin Anett Pötzsch zeigte sich zufrieden: „Es war wichtig, dass sie alles gezeigt hat, was sie drauf hat. Dass Lea noch Reserven im läuferischen Bereich hat, noch zu zurückhaltend ist und mehr aus sich herausgehen muss, wissen wir und arbeiten daran. Aber auch sportlich wollen wir in der Kür vielleicht noch aufstocken.“ Die dritte deutsche Starterin Annika Hocke aus Berlin belegte am Ende mit 131,37 Punkten den 13. Platz. Den Sieg sicherte sich die Russin Anastasiia Gubanova (194,57) vor der Japanerin Yuna Shiraiwa (176,66) und der Koreanerin Eunsoo Lim (173,21).

Für Lea Johanna Dastich geht es in drei Wochen in Zagreb mit einem internationalen Wettbewerb weiter. Ende November steht dann die NRW-Trophy in Dortmund und Mitte Dezember die Deutsche Meisterschaft in Berlin auf dem Plan. „Sie wird die Meisterschaft bei den Großen laufen, denn technisch kann sie dort allemal mithalten, und wir wollen zudem zeigen, dass mit uns in Zukunft zu rechnen ist“, so die Ansage von Anett Pötzsch. Das große Ziel sind die Junioren-Weltmeisterschaften im März in Taipeh, wo Deutschland bei den Damen nur einen Startplatz hat. „Wir müssen versuchen, die notwendigen Punkte bei den entsprechenden Wettkämpfen dafür zu sammeln“, so Pötzsch.

Von Astrid Hofmann

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