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Dresdner Volleyballerinnen feiern vierten Saisonsieg

Dresdner Volleyballerinnen feiern vierten Saisonsieg

Die Volleyball-Frauen des Dresdner SC bleiben in der Erfolgsspur. Der Meisterschaftszweite gewann das Ost-Derby gegen die VolleyStars Thüringen mit 3:1 (27:25, 22:25, 25:16, 25:21) und blieb damit auch im vierten Saisonspiel ungeschlagen.

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Quelle: Stephan Lohse

Für das Team aus Suhl war es dagegen die dritte Niederlage in der dritten Bundesliga-Partie. „Die Mädels waren im Kopf etwas müde und deshalb haben wir es nicht geschafft, in den ersten beiden Sätzen Druck mit den Aufgaben zu erzeugen und auch unsere Block- und Feldabwehr war nicht so gut wie gewohnt. Wichtig war, dass wir trotzdem gewonnen haben“, erklärte DSC-Trainer Alexander Waibl.

Der Thüringer Coach Sebastian Leipold meinte: „Wir sind erst einmal mit einem Satzgewinn zufrieden. Das Niveau aus den ersten beiden Abschnitten konnten wir im dritten Satz nicht mehr aufrechterhalten.“Nachdem die Dresdnerinnen am Mittwoch in der Champions League mit einer starken Leistung einen 3:1-Sieg gegen die französische Vertretung von Béziers Volley gefeiert hatten, wirkten sie gegen die VolleyStars anfangs etwas müde und unkonzentriert. Im ersten Satz konnten sie in der Schlussphase noch das Blatt wenden und drei gegnerische Satzbälle abwehren. Im zweiten Durchgang aber ließen sich die Gäste aus Thüringen den Satzgewinn nicht nehmen. Im dritten Abschnitt fanden die DSC-Damen dann besser ins Spiel, schlugen druckvoller auf, stabilisierten ihre Annahme und verschafften sich einen klaren Vorsprung.Auch im vierten Durchgang diktierten die Gastgeberinnen das Geschehen, während sich die Suhlerinnen zu viele leichte Fehler leisteten.

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Einblicke in das Nachtcafe in Dresden-Strehlen

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Saskia Vester und Mann

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Über 1000 Bürger und Neonazis protestierten am Wochenende gegen das Schneeberger Asylbewerberheim.

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Gruselparty in Babelsberg. Foto: Ralf Hirschberger

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Der Striezelmarkt-Baum 1999.

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Bei dem dichten Gedränge auf der Brücke hatte die Passagiere dieser Heißluftballone, die am Abend in den Himmel aufstiegen, die beste Sicht auf das Szenario.

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Nach 106 Minuten verwandelte der DSC den vierten Matchball dank einer verschlagenen Aufgabe von Christina Speer. Zur „Wertvollsten Spielerin“ wurde auf Seiten der Dresdnerinnen Zuspielerin Mareen Apitz gekürt, bei den VolleyStars Libero Stefanie Golla. Erfolgreichste Punktesammlerinnen waren Lisa Izquierdo mit 17 Zählern für den DSC und Martina Ulta mit 23 Punkten für Suhl.

dpa

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