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Dresdner Tennis-Herren bezwingen in der 2. Bundesliga den TC Amberg am Schanzl mit 5:4

Dresdner Tennis-Herren bezwingen in der 2. Bundesliga den TC Amberg am Schanzl mit 5:4

Riesenjubel auf der Anlage im Waldpark: Den Tennis-Herren des TC Blau-Weiß Blasewitz ist mit dem 5:4-Sieg gegen Aufstiegsanwärter TC Amberg am Schanzl ein gelungener Start in die Saison in der 2. Bundesliga gelungen.

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Gelungener Einstand für Uladzimir Ignatik im Zweitligateam des TC Blau-Weiß Blasewitz.

Quelle: Sebastian Schubert

Der Blasewitzer Teammanager Sven Grosse sprach der "gesamten Mannschaft für eine großartige spielerische und kämpferische Leistung" hohes Lob aus, warnte aber zugleich davor, nun gleich von "einem möglichen Durchmarsch in die 1. Bundesliga zu sprechen. Schon der erste Spieltag hat gezeigt, wie ausgeglichen diese Gruppe Süd besetzt ist. Unser Ziel bleibt nach wie vor der Klassenerhalt, und dafür sind wahrscheinlich drei Siege nötig."

Die 300 Zuschauer kamen jedenfalls voll auf ihre Kosten. Sie sahen klasse Tennis. Zudem war die Spannung kaum zu überbieten, denn die Entscheidung über Sieg und Niederlage fiel erst mit dem letzten Doppel.

Nach den Einzeln stand es 3:3. Dabei erfüllten zwei Neulinge die in sie gesetzten Erwartungen vollauf. Der 23-jährige Weißrusse Uladzimir Ignatik ließ im Spitzenspiel dem Tschechen Roman Vögele beim 6:4, 6:0 nicht die Spur einer Chance. Auch der 27-jährige Tscheche Marek Michalicka feierte mit dem 6:1, 6:4-Sieg gegen Peter Heller einen gelungenen Einstand. Der dritte Einzelpunkt kam auf das Konto des Blasewitzer Urgesteins Christian Haupt, der den Österreicher Maxi Pongratz mit 6:4, 2:6 und 10:3 niederrang.

Auch alle drei Doppel wurden dann erst im Match-Tiebreak entschieden. Und es kam so, wie es bei Mannschaftskämpfen oft kommt. Ausgerechnet Uladzimir Ignatik und Marek Michalicka verloren das Spitzendoppel mit 3:6, 7:5, 6:10. Dafür sprangen aber Michal Schmid/Michal Franek sowie Juraj Masar und Ralf Steinbach in die Bresche.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 15.07.2014

R. Becker

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