Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 5 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Google+
Dresdner Synchron-Duo bei Schwimm-WM in Kasan nur auf Rang sechs / Punzel und Subschinski Elfte

Dresdner Synchron-Duo bei Schwimm-WM in Kasan nur auf Rang sechs / Punzel und Subschinski Elfte

Die Gold-Springer Patrick Hausding und Sascha Klein sind vom WM-Thron gestürzt. Zwei Jahre nach dem historischen Titel-Coup von Barcelona verpasste das Synchron-Duo mit Rang sechs vom Turm nicht nur Edelmetall in Kasan, sondern auch den Quotenplatz für Olympia.

Voriger Artikel
Hamann holt Bronze und wird zur Siegerehrung vergessen
Nächster Artikel
Tina Punzel und Christina Wassen bei WM-Debüt auf Rang zehn

Patrick Hausding und Sascha Klein kamen diesmal nur auf Platz sechs.

Quelle: dpa

Kasan/Dresden. Der Dresdner Klein und Patrick Hausding aus Berlin hatten diesmal nicht das Glück, dass die chinesischen Favoriten patzten. Die achtmaligen Europameister zeigten selbst zu viele Schwächen und mussten nicht nur Chen Aisen/Lin Yue den Vortritt lassen, sondern auch den Duos aus Mexiko, Russland, der Ukraine und den USA. "Im zweiten Sprung habe ich einen Riesenfehler gemacht, das zieht sich dann durch die Serie durch. Ohne diesen Lapsus hätten wir danach vielleicht auch mehr Punkte bekommen", so Hausding.

Im Februar geht es für sie beim Weltcup in Rio um eines der letzten vier Tickets. Hausding und Klein haben eine schwierige Vorbereitung hinter sich. Immer wieder wurden sie von Verletzungen geplagt, gemeinsames Training war kaum möglich. Zudem waren sie nach der kraftraubenden Weltserie in ein Leistungsloch gefallen.

DSC-Talent Timo Barthel hatte bei seinem WM-Debüt zum Auftakt im Wettbewerb vom Einmeterbrett das Finale als 21. des Vorkampfes verfehlt. Dennoch meinte Sportdirektor Lutz Buschkow: "Tim hat sich bei seiner Premiere gut geschlagen." Auch bei den Frauen verfehlte gestern Vereinsgefährtin Louisa Stawczynski vom Einmeterbrett als 28. des Vorkampfes den Einzug ins Finale. Für Vereinsgefährtin Tina Punzel und ihre Berliner Partnerin Nora Subschinski reichte es im Synchron vom Dreimeterbrett nur zum elften Platz. "Das war ärgerlich. Wir haben es im Training schon besser gemacht, obwohl es schon zuletzt nicht so richtig lief", gab Punzel zu. Die Dresdnerin hatte beim vorletzten Sprung gepatzt und deshalb rutschte das Team noch einmal ein Stück nach hinten. Die Medaillen gingen dann an China, Kanada und Australien, die sich damit auch jeweils den Quotenplatz für Olympia sicherten.

ah

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr