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Dresdner Silbertag in Berlin: vier Medaillen für DSC-Wasserspringer

Dresdner Silbertag in Berlin: vier Medaillen für DSC-Wasserspringer

Zum Auftakt der Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen in Berlin fischten die Athleten des Dresdner SC in allen vier Disziplinen jeweils Silber aus dem Wasser.

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Holte gestern Silber vom Einmeterbrett: Louisa Stawczysnski.

Quelle: soccerfoto

Vom Einmeterbrett der Damen musste sich die 18-jährige Louisa Stawczysnski nur der Aachenerin Jana Lisa Rother geschlagen geben. "Das war eine starke Leistung von Louisa, damit sind wir sehr zufrieden", sagte Bundesstützpunkttrainer Christoph Bohm. Josefin Schneider, die sich im Vorkampf und Halbfinale ebenfalls sehr gut präsentierte, hatte im Finale ein paar kleine Wackler, verfehlte deshalb als Fünfte die Medaillenränge knapp.

In der gleichen Disziplin bei den Männern erkämpfte sich der zweifache Junioren-Europameister Timo Barthel hinter dem Rostocker Maxim Jerjomin ebenfalls die Silbermedaille. "Auch Timo hat sich sehr stark präsentiert, das zeigt auch die Punktzahl von 381,20. Da lag er nur reichlich sechs Zähler hinter Jerjomin", lobte Bohm den 18-Jährigen, der vor einigen Wochen von Trainer Boris Rozenberg wieder zu Bohm wechselte. "Wir kennen uns schon lange genug, kommen gut miteinander klar", meinte der Bundesstützpunkttrainer.

Im Turm-Synchron lief es dagegen bei Timo Barthel und seinem Leipziger Partner Dominik Stein noch nicht nach Wunsch. Das Duo musste sich dem jungen dänischen Team Martin Bang Christensen/Andreas Sargent Larsen geschlagen geben. "Da fehlte noch ein wenig die Stabilität, eigentlich hätten sie gewinnen müssen", meinte Christoph Bohm. Vizemeisterinnen wurden auch Tina Punzel und ihre erst 16-jährige Berliner Partnerin Christina Wasser im Turm-Synchron der Damen. Den Sieg sicherte sich das Berliner Duo Maria Kurjo/My Phan mit fünf Punkten Vorsprung. "Für Tina und Louisa war es der erste gemeinsame Wettkampf. Die Synchronität war schon sehr gut, aber es braucht noch etwas Zeit, dass sie ihre sehr schwierigen Sprünge auch sauber ins Wasser bringen. Auf jeden Fall gehört ihnen die Zukunft", ist Bohm überzeugt, der nach dem ersten Tag sagt: "Das war ein sehr guter Auftakt aus Dresdner Sicht."

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 13.02.2015

Astrid Hofmann

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