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Dresdner SC startet mit sicherem Sieg gegen Münster in die Playoffs

Dresdner SC startet mit sicherem Sieg gegen Münster in die Playoffs

Die Erstligavolleyballerinnen des Dresdner SC sind mit einem sicheren 3:0 (25:21, 25:20, 25:16) in die Playoffs gestartet. Vor 3000 Zuschauern in der ausverkauften Margon-Arena hatten die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl am Samstagabend nur im ersten Satz einige Probleme mit dem USC Münster.

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Jubel in der Margon-Arena: Der DSC hat den Auftakt der Playoffs klar gewonnen (Archivbild).

Quelle: Stephan Lohse

Nach 75 Minuten war der Sieg jedoch unter Dach und Fach.

Im ersten Abschnitt liefen die Dresdnerinnen bis zum 13:16 einem Rückstand gegen den Sechsten der Vorrunde hinterher, bevor sie das Blatt wendeten. Den besseren Start in die Partie erwischten Die Gäste spielten zu Beginn mutig und unbeschwert auf, machten vor allem sehr viel Druck mit den Aufgaben und punkteten vor allem immer wieder über Ines Bathen. Die DSC-Damen wirkten dagegen anfangs noch etwas angespannt, sie wackelten vor allem in der Annahme und es gab einige Missverständnisse.

Mit zunehmender Spieldauer fingen sich die Elbestädterinnen, stabilisierten die Annahme und stellten sich immer besser auf das Spiel des USC ein. Beim 19:19 war der Gleichstand erreicht und danach ließen die Waibl-Schützlinge nichts mehr anbrennen. Der Satzgewinn verlieh den Damen um Kapitän Stefanie Karg Sicherheit. Anschließend spielte der DSC meist aus einer sicheren Führung heraus. Vor allem Martina Utla sowie Lisa Izquierdo-Mocasqui konnten immer wieder punkten.

Nach 75 Minuten verwandelten die DSC-Damen den ersten Matchball zum verdienten Erfolg. „Wir haben eine Weile gebraucht, bis wir uns auf das Spiel des USC eingestellt hatten. Mit einer Aufschlagserie von Magdalena Gryka sind wir dann besser reingekommen. Insgesamt bin ich mit dem Auftakt zufrieden, auch wenn wir wissen, dass wir es noch ein wenig besser können“, erklärte Alexander Waibl nach der Partie.

Bereits am 7. April kann der DSC den Einzug ins Halbfinale perfekt machen, dann geht es zum zweiten Spiel nach Münster. Ein eventuell nötiges Entscheidungsspiel würde am 10. April wieder in Dresden ausgetragen werden.

In den übrigen Spielen gab es nur eine Überraschung, die hatte es dafür in sich. Während Wiesbaden (3:0 gegen Stuttgart) und Vilsbiburg (3:0 gegen Hamburg) locker gewannen, verlor Meister Schwerin überraschend in eigener Halle. 2:3 hieß es am Ende trotz 2:0-Satzführung gegen Potsdam.

sl / dpa

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