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Dresdner SC mit Saisonstart gegen Potsdam – Trainer Waibl erwartet enges Spiel

Dresdner SC mit Saisonstart gegen Potsdam – Trainer Waibl erwartet enges Spiel

Mit einem Heimspiel gegen den SC Potsdam starten die Bundesliga-Volleyballerinnen des Dresdner SC am Samstagnachmittag in die neue Saison. Und die soll nach dem Wunsch aller Beteiligter gleich mit einem Sieg beginnen.

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DSC-Trainer Alexander Waibl hofft auf einen Sieg zum Saisonstart.

Quelle: Stephan Lohse

Leicht werde das aber nicht, warnt Cheftrainer Alexander Waibl. Potsdam habe eine sehr starke Mannschaft und konnte in der Vorbereitung sogar einen Sieg gegen das Spitzenteam Azerail Baku verbuchen. Mit Kathy Radzuweit, die vergangene Saison noch mit Rabita Baku gegen Dresden Champions League spielte und weiteren starken internationalen Spielern verfügen die Brandenburgerinnen über einen stark besetzten Kader. Gleich mehrere Akteurinnen haben mit ihren vorherigen Teams internationale Titel gewonnen. „Das ist eine super Mannschaft“, warnt Waibl.

Hinzu kommt, dass sein eigenes Team noch nicht ganz in Topform ist und noch ein paar Wochen braucht, bis alle Spielerinnen bei 100 Prozent sind. Trotzdem gibt er sich sicher: „Wir sind vorbereitet.“ Interessant sei, wie gerade die neuen Spielerinnen mit der „Anfangsnervosität“ umgehen. Drei Spielerinnen sind neu hinzugekommen, vier weitere aus dem Nachwuchs aufgerückt.

Doch auch die „alten Hasen“ berichten vom Kribbeln vor Saisonbeginn. Nervös und aufgeregt sei sie, meint beispielsweise Katharina Schwabe. Das sei jedes Jahr so. „Ich freue mich riesig darauf“, sagt sie und hofft auf eine volle Halle.

Bis Donnerstag waren 1500 Karten verkauft. Das sei ein deutlich besserer Wert als in den vergangenen Jahren, so Vortandschef Jörg Dittrich. Das Interesse am ersten Spieltag sei deutlich größer als früher.

Nicht mit dabei sind die verletzten Anne Mathes und Kerstin Tscherlich. Juliane Langemach und Friederike Thieme sind zwar wieder im Training, dürften aber noch nicht wieder auf dem Feld stehen. Wie Trainer Waibl am ersten Spieltag spielen lässt und vor allem wer die Libero-Position einnehmen wird, wollte er jedoch nicht verraten: „Der Gegner soll noch ein bisschen grübeln!“

sl

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