Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dresdner SC: Noch eine Englische Woche für Waibls Damen

Dresdner SC: Noch eine Englische Woche für Waibls Damen

Nach dem klaren 3:0-Sieg in Stuttgart haben die Volleyballerinnen des Dresdner SC noch einmal eine Englische Woche zu bewältigen. Und die hat es in sich. Heute Abend (20 Uhr) gastieren die Waibl-Schützlinge beim Tabellenvierten VC Wiesbaden, am Sonnabend empfangen sie in eigener Halle die Roten Raben Vilsbiburg zum Spitzenspiel.

Voriger Artikel
Torhüter Michael Arnold geht von Budussa Bautzen zu Einheit Kamenz
Nächster Artikel
Dresdner Eislöwen holen sich Dylan Gyori als Verstärkung

Das Hinspiel war eine klare Sache: Am 8. Dezember schossen die DSC-Damen die Wiesbadenerinnen mit 3:0 Sätzen ab.

Quelle: soccerfoto

Pokalfinalist Wiesbaden hatte sich nach einem kleinen Hänger zuletzt mit einem starken 3:2-Erfolg beim USC Münster eindrucksvoll zurückgemeldet. Dabei konnten die Schützlinge von Andreas Vollmer einen 0:2-Satzrückstand noch drehen. Vollmer freut sich jetzt auf das Duell gegen die Dresdnerinnen und das nicht nur, weil seine Schützlinge nach der 0:3-Niederlage vom Hinspiel garantiert auf Revanche brennen. Sein Team könne, so der Wiesbadener Übungsleiter, gegen den DSC nur gewinnen. "Wenn es gut läuft und wir die Punkte behalten, wäre es sensationell. Wenn es nicht zum Sieg reicht, profitieren wir von der Erfahrung dann im Spiel am Sonnabend gegen Hamburg", so Vollmer. Zudem liege seiner Mannschaft die Außenseiterrolle besser, da habe man mehr Mut zum Attackieren. Im Bereich "Attacke" verfügt der Trainer der Hessinnen mit den Außenangreiferinnen Regina Burchardt und Ksenija Ivanovic zwei überaus starke Waffen. Gegen Münster steuerte allein Ivanovic 23 Zähler zum Sieg bei. "Diese beiden müssen wir in den Griff bekommen, das heißt, wir brauchen wieder eine solide Block- und Feldabwehr", betont DSC-Trainer Alexander Waibl, der voraussichtlich auf die gleiche Formation wie zuletzt vertrauen kann. Im Team des Gastgebers steht übrigens mit Mittelblockerin Barbara Wezorke eine ehemalige Spielerin, die aus der DSC-Talenteschmiede des VC Olympia vor zwei Jahren zum Erstligisten nach Wiesbaden wechselte.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.01.2013

ah

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr