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Dresdner SC: Endspurt vor den Playoffs beginnt in Schwerin

Dresdner SC: Endspurt vor den Playoffs beginnt in Schwerin

Mit dem brisanten Ost-Klassiker bei Titelverteidiger Schweriner SC beginnt für die DSC-Volleybal-lerinnen heute (19 Uhr) der Endspurt in der Bundesliga-Vorrunde.

Es folgen am Sonnabend die Heimpartie gegen Hamburg und am kommenden Mittwoch das Spiel beim Köpenicker SC. In diesen drei Partien können die Dresdnerinnen noch neun Punkte holen. Derzeit rangieren die Waibl-Schützlinge auf dem dritten Platz, allerdings liegen die ersten fünf, sechs Teams eng beieinander. "Von Platz eins bis fünf ist alles möglich. Natürlich wollen wir keinesfalls auf den fünften Rang rutschen, um für die Playoffs eine gute Ausgangsposition zu haben. Ich denke, sechs Punkte brauchen wir auf jeden Fall noch", so Trainer Alexander Waibl, der sich bereits gestern mit seinen Schützlingen auf den Weg nach Schwerin machte.

Nach den starken Auftritten gegen Jekaterinburg müssen die DSC-Spielerinnen schnell auf den Bundesliga-Alltag umschalten. "Das ist nicht ganz einfach, weil kaum Zeit bleibt, neue Energie zu tanken", glaubt der Coach. Nationalspielerin Corina Ssuschke-Voigt, die solche Situationen in ihrer Karriere schon oft erlebt hat, weiß jedoch: "Spätestens bei den Videostudien des nächsten Gegners ist man voll auf die kommende Aufgabe konzentriert." Diesmal ist die 30-Jährige nicht selbst betroffen, sie war international für den DSC nicht spielberechtigt, konnte nur als Zuschauerin mitfiebern. "Das war fast genauso anstrengend", gibt sie lachend zu. Die Mittelblockerin hat die Zeit gut genutzt und fleißig Krafttraining absolviert. "Ich fühle mich immer besser, bin voll fit", sagt Ssuschke-Voigt. Mit dem RC Cannes hat sie in dieser Saison in der Champions League bereits gegen Schwerin gespielt und 3:0 gewonnen. Seither hat sich der deutsche Meister auf einer Position verändert. Für Saskia Hippe, die nach einer Kreuzband-OP die Saison vorzeitig beenden musste, verpflichteten die Mecklenburgerinnen die kasachische Nationalspielerin Tatyana Mudritskaya. Die Diagonalangreiferin gehört neben Lousi Souza Ziegler, Ivana Isailovic oder Veronika Hroncekova zu den Leistungsträgerinnen des SSC.

"Schwerin spielt einen schnellen Volleyball. Da müssen wir uns nach den Partien gegen die Russinnen etwas umstellen. Und natürlich ist der Meister auch in dieser Saison ein Top-Gegner, mit dem man rechnen muss", weiß Alexander Waibl vor dem Ost-Duell.

Für das Heimspiel am Sonnabend (17.30 Uhr) gegen Hamburg verschenken Kerstin Tzscherlich und Corina Ssuschke-Voigt morgen ab 16 Uhr im World Trade Center 500 Freikarten an Drewag-Kunden.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.03.2014

ah

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