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Dresdner Handballer vom HC Elbflorenz unterliegen gegen Erstligist MT Melsungen mit 28:36

Dresdner Handballer vom HC Elbflorenz unterliegen gegen Erstligist MT Melsungen mit 28:36

Das macht Lust auf die neue Saison. Die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz haben sich im gestrigen Testspiel gegen den Erstligisten MT Melsungen sehr gut verkauft.

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Alexander Matschos vom HC Elbflorenz steigt gegen die Melsunger Abwehr zum Sprungwurf hoch.

Quelle: M. Rietschel

Das Team von Trainer Peter Pysall unterlag dem Europapokal-Teilnehmer vor 700 Zuschauern in der Margon-Arena mit 28:36 (14:15). Dabei boten die Dresdner vor allem in der ersten Halbzeit eine starke Leistung, führten zwischenzeitlich sogar mit drei Toren (13:10/21.). So begeisterte Torhüter Timo Meinl mit Glanzparaden und Tim-Philipp Jurgeleit erwies sich als sicherer Siebenmeterschütze. Alexander Matschos, der in seiner Karriere schon viel erlebt hat, befand: "In der ersten Halbzeit haben wir ziemlich an unserem derzeitigen Limit gespielt. Es hat Spaß gemacht und es war schön, einen solchen Gegner zu haben."

Dennoch wollten beim Gastgeber weder die Spieler noch Trainer Peter Pysall die Vorstellung überbewerten. "Es war toll, dass uns Melsungen hat mitspielen lassen. Wir sind dankbar, dass sie so kurz vor ihrem Saisonstart bei uns waren", so der HC-Trainer, der sich mit der Vorstellung seines Teams sehr zufrieden zeigte: "Das Ergebnis geht voll in Ordnung. Man hat in der zweiten Halbzeit gesehen, dass der Erstligist, wenn er den Gashahn aufdreht, locker davonziehen kann. Gefallen hat mir vor allem in den ersten 20 Minuten unsere Abwehr. Und unser schwedischer Neuzugang Gabriel de Santis hat in der zweiten Hälfte sein Potenzial angedeutet. Aber es war nicht alles Gold was glänzt."

Die Elbestädter bekamen auch von Gäste-Trainer Michael Roth ein Kompliment: "Ich denke, die Mannschaft von Peter Pysall kann in ihrer Liga oben mitspielen." Dass sein Team anfangs sogar zurücklag, ärgerte Roth nicht: "Damit haben wir gerechnet. Die Jungs hatten nach dem Sieg in Bremen zwei Tage frei. Am Vormittag mussten sie eine Athletikeinheit absolvieren, saßen anschließend im Bus. Da waren die Beine ein wenig schwer." Beide Mannschaften nahmen sich anschließend Zeit, die vielen Autogrammwünsche der Fans zu erfüllen.

Elbflorenz-Tore: de Santis 7, Jurgeleit 6/4, Mertig, Matschos je 4, Reimann 3, Rudow, Desler, Blasczyk, Hartmann je 1.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 14.08.2014

ah

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