Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Google+
Dresdner Eislöwen wollen ihre Heimserie ausbauen

Dresdner Eislöwen wollen ihre Heimserie ausbauen

Die Dresdner Eislöwen sind bislang zu Hause noch ungeschlagen. Das Team von Trainer Thomas Popiesch gewann alle vier Spiele in eigener Arena, der fünfte Streich soll heute folgen.

Voriger Artikel
Waibl hat wieder alle seine Damen an Bord
Nächster Artikel
HC Elbflorenz unter Siegzwang

Dresden. Dabei erwarten die Elbestädter schon wieder die Starbulls Rosenheim, gegen die sie bereits den Heimspielauftakt vor knapp vier Wochen mit 5:2 gewannen. "Das heißt allerdings gar nichts, denn die Starbulls haben ganz sicher einen Schritt nach vorn gemacht. Sie sind extrem laufstark und technisch versiert. Wir müssen Strafzeiten vermeiden und über die gesamte Spielzeit kompakt auftreten", warnt Thomas Popiesch.

Allerdings schwächelten die Oberbayern zuletzt, holten am vergangenen Wochenende nur einen Punkt und liegen in der Tabelle (6.) vier Punkte hinter den Dresdnern (4.). Die bisherige Praxis, seine Torhüter Brett Jaeger und Marvin Cüpper rotieren zu lassen, muss Popiesch erstmals aufgeben, denn Cüpper wurde ebenso wie Stürmer Vladislav Filin nach Berlin beordert. Beide Förderlizenzspieler waren mit den Eisbären in der Champions League unterwegs und werden auch am Wochenende für den DEL-Klub zum Einsatz kommen. Dafür steht aber Jonas Schlenker wieder zur Verfügung und auch mit Kai Wissmann sowie Can Matthäs vom Berliner DNL-Team kann der Coach rechnen. "So können wir mit vier Reihen in die Spiele gehen", so Popiesch. Arturs Kruminsch, der nach der schweren Verletzung von Marcel Rodman bei den Dresdnern die Kapitänsbinde übernommen hat, sagt: "Ich bin gespannt auf Rosenheim. Wir müssen auf jeden Fall noch eine Schippe drauflegen und beweisen, dass es gegen uns immer schwer ist."

Am Sonntag reisen die Elbestädter zum Spitzenreiter Frankfurt. Die Löwen haben in acht Spielen siebenmal das Eis als Sieger verlassen. "Frankfurt ist derzeit die kompakteste und stärkste Mannschaft der Liga. Die Auftritte waren allesamt überzeugend. Ihr Vorteil ist sicher die Schnelligkeit. Mit Richard Mueller haben sie sicher den schnellsten Spieler der Liga. Wir müssen verhindern, dass diese Schnelligkeit zur Entfaltung kommen kann", fordert Popiesch.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr