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Dresdner Eislöwen wollen gute Bilanz gegen Heilbronner Falken ausbauen

Dresdner Eislöwen wollen gute Bilanz gegen Heilbronner Falken ausbauen

Mit dem knappen 1:0-Erfolg gegen Riessersee haben die Dresdner Eislöwen die Tür zu den Playoffs wieder aufgestoßen. Am Wochenende wollen die Popiesch-Schützlinge in Heilbronn und gegen Landshut nachlegen.

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Quelle: Archiv

Gerade bei den Falken wären drei Punkte viel wert, denn genau mit diesem Vorsprung liegen die Käthchenstädter auf dem siebten Tabellenplatz.

Die Saisonbilanz sieht die Eislöwen bislang im Vorteil, zweimal knöpften sie den Heilbronnern alle drei Zähler ab, einmal mussten sie sich nach Penaltyschießen geschlagen geben. Allerdings haben die Falken ihr zwischenzeitliches Tief überwunden, landeten zuletzt fünf Siege in Folge. Maßgeblichen Anteil daran soll vor allem Torhüter Alex Westlund haben, der noch kurzfristig verpflichtet wurde. "Mit seiner Verpflichtung sind die Falken noch einmal neu gestartet und konnten sich stabilisieren", schätzt auch Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch ein. Seiner Meinung nach gehören die Heilbronner von der Qualität des Kaders in die obere Tabellenregion.

Dennoch hofft er darauf, dass seine Mannschaft an die guten Leistungen gegen die Falken anknüpfen kann. Verzichten muss Popiesch dabei weiterhin auf die Langzeitverletzten Kellen Briggs, Justin Kurtz und Kapitän Patrick Jarrett, der nach einem Kieferbruch seine Teamgefährten aber stets auf der Bank mit Tipps und Hinweisen unterstützt, sogar bei den Auswärtsspielen dabei ist. In den nächsten Tagen soll eine spezielle Schiene aus Kanada eintreffen, die den Kiefer bei Checks stabilisiert. "Dann müssen wir sehen, wie es weitergeht. Aber ich will alles versuchen, so schnell es geht zurückzukehren", so der Stürmer.

Am Sonntag erwarten die Elbestädter in eigener Arena (18 Uhr) die Landshut Cannibals. Der Tabellen-fünfte aus Bayern hat sein Ziel, mindestens Platz vier zu erreichen, noch nicht aus den Augen verloren. Zuletzt tankte die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger mit einem 7:0-Kantersieg in Crimmitschau sowie einem 3:2-Erfolg am Faschingsdienstag gegen Spitzenreiter Bietigheim noch mal Selbstvertrauen. Doch die Eislöwen müssen sich nicht verstecken, denn schon zweimal in dieser Saison behielten sie gegen den Vorjahresmeister die Oberhand. Beide Siege konnten die Elbestädter auswärts feiern, dagegen bezogen sie daheim eine 0:5-Klatsche. Doch das soll sich am Sonntag keinesfalls wiederholen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 15.02.2013

Astrid Hofmann

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