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Dresdner Eislöwen wollen die Steelers mächtig ärgern

Eishockey Dresdner Eislöwen wollen die Steelers mächtig ärgern

Auf die Dresdner Eislöwen wartet heute um 19.30 Uhr ein besonderes Heimspiel – das gegen den Meister und Tabellenführer Bietigheim. Zudem ist es der letzte Auftritt der Stewart-Schützlinge in der Energie-Verbund-Arena bis zum Sachsenderby gegen Crimmitschau am 12. Februar. Dazwischen haben die Elbestädter vier Auswärtspartien in Folge zu absolvieren.

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Ex-Eislöwe Max Prommersberger (l.) und der Dresdner Arturs Kruminsch treffen sich heute wieder.

Quelle: Foto: imago

Dresden. Auf die Dresdner Eislöwen wartet heute um 19.30 Uhr ein besonderes Heimspiel – das gegen den Meister und Tabellenführer Bietigheim. Zudem ist es der letzte Auftritt der Stewart-Schützlinge in der Energie-Verbund-Arena bis zum Sachsenderby gegen Crimmitschau am 12. Februar. Dazwischen haben die Elbestädter vier Auswärtspartien in Folge zu absolvieren. So wird das Team auch nach dem Sonntag-Spiel beim Tabellendritten in Kassel nicht nach Dresden zurückkehren, sondern sich vor Ort auf die Begegnung am Dienstag in Bad Nauheim vorbereiten. Danach folgen die Auswärtsspiele in Rosenheim (5.2.) und Frankfurt (7.2.).

„Wir treffen mit Bietigheim auf eine ausgeglichene und sehr erfahrene Truppe, die für uns einen echten Gradmesser darstellt. Wir können es kaum erwarten, uns mit dieser Mannschaft auseinanderzusetzen, denn dieses Spiel wird uns auch zeigen, wo wir mit unserer Leistung tatsächlich stehen. Unser Schlüssel zum Erfolg wird unsere Schnelligkeit sein“, meint Trainer Bill Stewart vor dem heutigen Kracher gegen die Steelers, gegen die die Dresdner in dieser Saison schon dreimal den Kürzeren zogen. Der letzte Sieg gegen Bietigheim ist sogar schon fast zwei Jahre her. Das Team von Trainer Kevin Gaudet ist in dieser Saison erneut das Maß der Dinge. Mit Justin Kelly und David Wrigley stehen die beiden Top-Scorer der Liga in ihren Reihen. Gemeinsam bringen es die beiden Stürmer bisher auf immerhin 50 Tore und 80 Assists. Außer Co-Trainer Mark St. Jean sehen die blau-weißen Fans heute auch die noch spielenden Ex-Eislöwen Max Prommersberger, Bastian Steingroß und Shawn Weller wieder.

Auf jeden Fall wollen die Dresdner heute endlich wieder einen Sieg landen. Stewart, der weiterhin auf den verletzten Mark Cullen verzichten muss, vertraut im Tor heute auf Brett Jaeger. Ob Kai Wissmann aus Berlin noch zum Team stößt, war gestern noch offen. Zumindest Vladislav Filin wird im Kader stehen. „Das Training hat sich in den letzten Wochen verändert. Wir trainieren sehr hart und laufen mehr. Das ist für die Umsetzung unserer neuen Taktik auch sehr wichtig. Wir wollen durch unser Tempo selbst Druck aufbauen und den Gegner überraschen. Ich persönlich rechne gegen Bietigheim mit einem knappen Spiel“, ist Verteidiger Sebastian Zauner überzeugt.

Von Astrid Hofmann

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