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Dresdner Eislöwen verlieren in Bietigheim mit 3:6

Gute Startphase reicht nicht zum Punkten Dresdner Eislöwen verlieren in Bietigheim mit 3:6

Nach dem Befreiungsschlag gegen Riessersee konnten die Dresdner Eislöwen am Montag bei Meister Bietigheim nicht nachlegen. Das Team von Trainer Thomas Popiesch musste sich vor 3920 Zuschauern den Steelers mit 3:6 (1:0, 1:4, 1:2) geschlagen geben.

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Nach dem Befreiungsschlag gegen Riessersee konnten die Dresdner Eislöwen gestern bei Meister Bietigheim nicht nachlegen.

Quelle: PR

Bietigheim/Dresden. Nach dem Befreiungsschlag gegen Riessersee konnten die Dresdner Eislöwen am Montag bei Meister Bietigheim nicht nachlegen. Das Team von Trainer Thomas Popiesch musste sich vor 3920 Zuschauern den Steelers mit 3:6 (1:0, 1:4, 1:2) geschlagen geben. Damit blieb den Blau-Weißen auch bei der zehnten Auflage der "Sonderzug-Fluch" treu - nur zweimal konnten die Anhänger bei einer solchen Aktion bisher einen Sieg feiern. Mehr als 450 Fans hatten die Reise im Zug angetreten und sie unterstützten ihre Lieblinge nach Kräften. Es half jedoch auch diesmal nicht.

Dabei starteten die Eislöwen hochmotiviert in die Partie. In einem offenen Schlagabtausch ging es munter hin und her. Dabei bekamen beide Torhüter - Brett Jaeger auf Seiten der Dresdner und Sinisa Martinovic bei den Steelers - gut zu tun. Während Jaeger beim ersten Powerplay der Gastgeber seinen Kasten sauber halten konnte, schlugen die Popiesch-Schützlinge bei ihrem ersten Überzahlspiel eiskalt zu. Nach schönem Zuspiel von David Rodman erzielte Mark Cullen das 1:0 (11.). Nach dem Pausentee übernahmen sofort die Bietigheimer das Zepter auf dem Eis. Und als Pat Baum zum zweiten Mal in die Kühlbox musste, nutzte David Wrigley das Powerplay zum Ausgleich (25.). Nur zwei Minuten später bediente Wrigley seinen Kollegen Dominic Auger, der die Scheibe ins rechte Eck zimmerte. Nun diktierten die Hausherren deutlich das Geschehen. Jason Pinizzotto erhöhte in Überzahl auf 3:1 (31.) und erneut nur zwei Minuten darauf ließen die Eislöwen Justin Kelly völlig allein am langen Pfosten. So hatte der Goldhelm keine Mühe, das nächste Zuspiel des starken Wrigley zum 4:1 (33.) zu verwerten.

Popiesch reagierte, beorderte sein Team zu einer Auszeit an die Bande und fand deutliche Worte. Denn nun sortierten sich die Eislöwen wieder besser und eine Minute vor der zweiten Pausensirene gelang Petr Macholda im nächsten Powerplay das 2:4. Als Marius Garten im Schlussdrittel sogar der Anschluss (48.) gelang, keimte noch einmal Hoffnung. Die zerstörte aber René Schoofs fünf Minuten später mit dem 5:3 für die Gastgeber. Als die Eislöwen zum Schluss alles auf eine Karte setzten, machte Matt McKnight mit einem Treffer ins leere Gehäuse (59.) endgültig alles klar.

Astrid Hofmann

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