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Dresdner Eislöwen verlieren gegen Crimmitschau mit 2:6

Derby Dresdner Eislöwen verlieren gegen Crimmitschau mit 2:6

Schlechter Start für die Dresdner Eislöwen ins Derby-Wochenende. Das Team von Trainer Thomas Popiesch fing sich gestern vor 2596 Zuschauern bei den Eispiraten Crimmitschau eine bittere 2:6-Pleite (1:1, 1:2, 0:3) ein.

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Dresden. Schlechter Start für die Dresdner Eislöwen ins Derby-Wochenende. Das Team von Trainer Thomas Popiesch fing sich gestern vor 2596 Zuschauern bei den Eispiraten Crimmitschau eine bittere 2:6-Pleite (1:1, 1:2, 0:3) ein. Damit kassierten die Elbestädter im zehnten Spiel die siebente Niederlage. Eine optimale Vorbereitung auf das zweite Sachsen-Derby morgen daheim (14 Uhr) gegen die Lausitzer Füchse sieht sicher anders aus, zumal die Elbestädter zweimal eine Führung verspielten. Allerdings verloren auch die Füchse gegen Kassel mit 1:4.

Die Dresdner starteten druckvoll in die Partie, erarbeiten sich gute Möglichkeiten  und Pat Baum netzte in der 9. Minute beim ersten Überzahlspiel der Eislöwen zur 1:0-Führung ein. Weitere gute Chancen blieben jedoch ungenutzt. In der 16. Minute erhitzte dann der Ausgleich die Gemüter: Mit einem Konter kamen die Gastgeber vors Dresdner Tor und Daniel Bucheli beförderte die Scheibe in die Maschen. Allerdings ließen die Schiedsrichter weiterspielen und die Eislöwen erzielten im Gegenzug ebenfalls ein Tor. Nach kurzer Diskussion wurde das Tor der Crimmitschauer anerkannt. Zu diesem Zeitpunkt glücklich für die Hausherren, denn die Dresdner waren das bestimmende Team, was sich auch im Schussverhältnis von 18:10 widerspiegelte. Nach der Pause setzten erneut die Popiesch-Schützlinge die erste „Duftmarke“. Mit tollem Solo sorgte Mirko Sacher in der 27. Minute für die Führung der Eislöwen. Aber die Eispiraten konterten drei Minuten später, ebenfalls mit starker Leistung von Martin Heinisch, der die Scheibe ins kurze obere Eck schlenzte. Bitter für die Dresdner: Sekunden vor der zweiten Pausensirene markierte Eric Lampe  die erstmalige Führung für die Hausherren. Doch im letzten Drittel kam es noch schlimmer. Daniel Bucheli (52.) brachte die Eispiraten auf die Siegerstraße. In den letzten Sekunden wurde es ganz bitter, als Eric Lampe und Alexander Höller endgültig den „Deckel“ drauf machten.

Astrid Hofmann

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