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Dresdner Eislöwen verlieren gegen Bremerhaven - Mehr als 100 Fans beim Public Viewing

Dresdner Eislöwen verlieren gegen Bremerhaven - Mehr als 100 Fans beim Public Viewing

Die Dresdner Eislöwen haben ihr „Heimspiel" in der Trainingshalle der Energieverbund-Arena gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven knapp verloren. Nach drei Mal 20 Minuten, Overtime und Penaltyschießen mussten sich die Sachsen mit 0:1 n.

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Die Dresdner Eislöwen haben das Heimspiel gegen Bremerhaven knapp verloren

Quelle: Stephan Lohse

P. geschlagen geben. Im Spiel hatten die Fans zuvor keine Tore gesehen.

Nur 450 Zuschauer, davon eine Handvoll Fans aus dem hohen Norden, durften die Partie überhaupt live sehen. Denn da die Arena noch immer gesperrt ist, mussten die Eislöwen in die kleine Trainingshalle ausweichen. Nur Dauerkarteninhaber hatten eine Chance - unter ihnen wurden die Tickets per Los vergeben.

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Die Dresdner Eislöwen haben gegen Bremerhaven verloren. Dabei fand das Spiel vor ungewöhnlichem Ambiente statt: in der Trainingshalle der Eislöwen.

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Diejenigen, die schließlich dabei waren, sahen eine vom Kampf geprägte Partie. Die Eislöwen, bei denen das Verletzungspech nun auch Stürmer Sami Kaartinen erwischt hat, waren bestrebt, aus einer sicheren Defensive zu spielen. So ergab sich ein ausgeglichenes Spiel mit viel Klein-Klein und wenigen gut herausgespielten Situationen. Die wenigen Hochkaräter vergaben die Hausherren zum Leidwesen ihres Trainers durchweg.

Neben den 450 Zuschauern in der Halle verfolgten auch mehr als 100 Eislöwen-Unterstützer das Spiel vor der Arena. Auf der Freiluft-Eisfläche war ein Lkw samt Leinwand aufgestellt worden, so dass die Fans von der Terrasse der Energieverbund-Arena gute Sicht hatten. Kommentiert wurde die Außenübertragung von Eislöwen-Chef Martin Broda und Club-Sprecher Andreas Rautert.

Nachdem es den Gästen aus Bremerhaven im Penaltyschießen allerdings gelang, den Puck zwei Mal an Eislöwen-Torhüter Steve Silverthorn vorbei zu bugsieren, war die Stimmung in wie vor der Halle letztlich im Keller. „Wir waren nicht abgebrüht genug", sagte Thomas Popiesch nach Abpfiff. „Wir müssen noch gradliniger, noch druckvoller spielen", gab er die Zielrichtung für die nächsten Partien vor.

Dann dürfen die Eislöwen vielleicht auch wieder in der Arena auflaufen. Nachdem das löchrige Dach bis Montagabend geflickt wurde, soll am Mittwoch die Abnahme durch den TÜV erfolgen. Das Derby gegen Weißwasser könnte also wieder im großen Löwenkäfig stattfinden.

Aufgrund eines Übermittlungsfehlers war in der ursprünglichen Version des Textes ein falsches Endergebnis angegeben. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

sl

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