Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 12 ° heiter

Navigation:
Google+
Dresdner Eislöwen verlieren Heimspiel gegen Landshut mit 0:1

Dresdner Eislöwen verlieren Heimspiel gegen Landshut mit 0:1

Den Dresdner Eislöwen ist auch gestern kein Befreiungsschlag gelungen. Nach der unglücklichen 3:4-Niederlage in Heilbronn unterlagen die Elbestädter gestern vor reichlich 2100 Zuschauern in der Energie-Verbund-Arena den Landshut Cannibals mit 0:1 (0:1, 0:0, 0:0).

Voriger Artikel
Sieg gegen Hamburg: Blockabwehr beim Dresdner SC steht wie eine Wand
Nächster Artikel
Dresden Titans werden beim 83:108 von Rekordmeister Bayer Giants Leverkusen vorgeführt

Dresdens Max Prommersberger (l.) ist vor Peter Abstreiter (Landshut) am Puck.

Quelle: Frank Dehlis

Damit kassierten die Popiesch-Schützlinge die achte Niederlage in Folge. Weil auch noch der sächsische Konkurrent Crimmitschau gegen die Heilbronner Falken gewann (4:3), rutschten die Eislöwen auf den elften Tabellenplatz ab.

Dabei starteten die Gastgeber engagiert und bissig in die Partie, erarbeiteten sich einige gute Chancen, konnten sie aber erneut nicht nutzen. Mit zunehmender Dauer fanden die Cannibals besser ins Spiel und schlugen in der 17. Minute eiskalt zu: Nachdem gerade André Mücke aus der Kühlbox gekommen war, glückte Peter Abstreiter die 1:0-Führung für die Landshuter. Während das den Bayern im zweiten Abschnitt mehr Sicherheit verlieh und sie weiter Druck machten, zeigten sich bei den Hausherren doch einige Unsicherheiten. Doch im Schlussdrittel gaben die Eislöwen noch einmal Vollgas, wollten das Blatt unbedingt wenden. Doch es war wie verhext, selbst in Überzahlsituationen ging der Puck einfach nicht über die gegnerische Torlinie.

Trainer Thomas Popiesch haderte nach der Niederlage mit der Chancenverwertung: "Vom Einsatz her haben wir heute eine engagierte Leistung gezeigt, aber trotzdem stehen wir mit null Punkten da. Es ist bitter, dass eine zum Teil kreativ und gut arbeitende Mannschaft nicht belohnt wird. Wir haben aktuell das Problem, dass wir Torchancen haben, aber nichts Zählbares daraus machen. Da müssen wir ansetzen. Gerade von erfahrenen Spielern erwarte ich, dass Sie in Powerplay-Situationen ihr Können zeigen", merkte der Coach kritisch an und fügte hinzu: "Das einzig Positive ist, dass wir alles noch immer in der eigenen Hand haben."

Und die nächste Möglichkeit zum Punkten gibt es bereits morgen. Dann erwarten die Dresdner um 20 Uhr den Tabellensechsten, die Starbulls aus Rosenheim, in der Energie-Verbund-Arena.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.02.2013

Astrid Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr