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Dresdner Eislöwen treten mit vier Reihen gegen Rosenheim an

Dresdner Eislöwen treten mit vier Reihen gegen Rosenheim an

Die Dresdner Eislöwen wollen heute die Negativ-Erlebnisse der letzten fünf Spiele ausblenden und sich nur auf die Partie gegen den Tabellenzweiten Rosenheim fokussieren.

"Natürlich ist die Stimmung in der Mannschaft nach fünf Niederlagen nicht top, aber wir haben uns vorgenommen, in dieses letzte Spiel vor der Länderspielpause noch einmal alle Energie zu stecken", betont Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch vor der schweren Heim-Aufgabe heute Abend (20 Uhr) gegen die Starbulls.

Ohnehin kann der Coach seinen Schützlingen auch trotz der Pleitenserie keine Vorwürfe machen. "Wir haben nicht nachgelassen, waren läuferisch gut dabei. Warum wir zuletzt nicht die erwünschten Ergebnisse erzielen konnten, liegt an vielen kleinen Bausteinen", glaubt Popiesch. "Natürlich konnten wir die längeren Verletzungsausfälle von Top-Spielern wie Sami Kaartinen oder David Hajek nicht so gut kompensieren. In einigen spielentscheidenden Szenen war unser Verhalten ab und zu auch nicht clever genug."

Nun wartet auf die Eislöwen mit den Starbulls Rosenheim eine weitere harte Nuss, die die Dresdner allerdings schon einmal in dieser Saison geknackt haben. Die erste Partie gewannen die Elbestädter in Rosenheim mit 6:3. Personell hat sich die Situation bei den Dresdnern langsam wieder entspannt, verzichten muss Thomas Popiesch noch auf Feodor Boiarschinov und Petr Macholda. Dafür kommt mit Henry Haase, Thomas Supis und Vincent Schlenker Verstärkung von den Eisbären Berlin. "Damit können wir auch eine vierte Reihe aufmachen", freut sich der Eislöwen-Trainer.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.11.2013

Astrid Hofmann

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